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Medien Joko hat jetzt sein eigenes Magazin
Nachrichten Medien Joko hat jetzt sein eigenes Magazin
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16:46 19.03.2018
Das Cover von „JWD.“ Quelle: Foto: G&J
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Hamburg

Während sein Ex-Kollege der Show „Circus HalliGalli“ jetzt eine eigene Late-Night-Sendung hat, zieht es Joachim „Joko“ Winterscheidt (39) nun in ein anderes Medium. Joko gibt es nämlich jetzt auch am Kiosk. Ab Donnerstag ist dort das Magazin „JWD.“ zu haben, an dem der TV-Entertainer maßgeblich mitwirkt. Das Kürzel steht sowohl für „Joko Winterscheidts Druckerzeugnis“ als auch für „Janz weit draußen“. Und in dieser Welt da draußen ist das Reporterteam unterwegs und bringt Reportagen für mindestens 140 Seiten Heftumfang mit, wie Redaktionsleiter Michalis Pantelouris erläuterte.

Die Beiträge sind in Rubriken wie „Das Beste von Welt“ und „Per Anhalter durch die Galaxis“ für 4,40 Euro zehn mal jährlich nachzulesen. Joko sagte vorab: „Ich bin ein unfassbarer Magazin-Junkie. Ich liebe alles, was da monatlich so rauskommt, von national bis international. Und was mich jetzt fasziniert: Dass ich selbst die Chance habe, etwas zu machen, von dem ich meine, dass es das noch nicht auf dem Markt gibt oder vorher gab.“

Es handele sich um ein Reportagemagazin. Die Bedingung sei: „Geschichten muss man miterleben, damit man davon erzählen kann.“ Ein Beispiel: „Wenn einer zu kiffenden Nonnen nach Kalifornien fährt, um über die Legalisierung von Gras zu berichten, muss er ein Teil der Subkultur kiffende Nonnen werden und aus der Ich-Perspektive erzählen.“

„JWD.“ ist nach „Barbara“ (Schöneberger) und Eckart von Hirschhausens „Gesund leben“ ein weiteres Beispiel für den Trend zu Magazinen mit prominentem Paten. Alle drei Beispiele erscheinen im Verlag Gruner und Jahr. Das Heft kostet 4,40 Euro.

Von dpa/RND

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