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Panorama Mutter von Herzogin Kate verrät: So feiern die Royals Weihnachten
Nachrichten Panorama Mutter von Herzogin Kate verrät: So feiern die Royals Weihnachten
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11:42 03.12.2018
Carole Middleton sprach in einem Interview über ihre Töchter Kate und Pippa (links) und wie ihre royalen Ekelkinder Weihnachten feiern. Quelle: dpa
London

Ihre Tochter ist eine der berühmtesten Frauen der Welt, ihr ältester Enkelsohn ein zukünftiger König – und gerade deshalb hält sich Carole Middleton eigentlich mit Aussagen über ihre Familie in der Öffentlichkeit zurück. Doch jetzt gab die 63-Jährige der britischen Zeitung „The Telegraph“ ein exklusives Interview und sprach dort über ihre Familie, ihr Leben und Weihnachten.

Carole Middleton verriet in dem Gespräch, dass sie in der Weihnachtszeit gar nicht genug Christbäume um sich haben könne. Sie stelle so viele Weihnachtsbäume wie nur möglich auf und jedes ihrer Enkelkinder bekomme in ihrem Haus einen eigenen Baum. „Damit sie ihn selbst schmücken können“, so die vierfache Großmutter.

Die jüngsten Familienmitglieder, Prinz Louis und sein ein Monate alter Cousin Arthur Matthews, der Sohn von Pippa Middleton, dürften für diese Tradition der Middleton-Familie wohl noch zu jung sein. Ob George und seine Schwester Charlotte helfen?

Herzogin Kate schickt ihrer Mutter unterstützende Nachricht

Dass die Familie Middleton eng miteinander verbunden ist, wird auch während des Interviews deutlich. Herzogin Kate schickt ihrer Mutter während des Gesprächs eine Nachricht aufs Handy – wünscht ihr viel Glück. Die Unterstützung kann Mutter Carole gut gebrauchen, immer wieder betont die Interviewerin vom „Telegraph“ wie aufgeregt und angespannt die 63-Jährige ist.

Carole Middleton sorgte sich um ihr Bild in der Öffentlichkeit

Während ihre Tochter und ihre Enkel im Fokus der Öffentlichkeit stehen, schätzt es Carole Middleton eher diskret. Über die Jahre habe es „sich als sinnvoll erwiesen, nichts zu sagen“. Früher hätte sie im Internet und der Zeitung verfolgt, was die Leute über sie veröffentlichen. Doch die Zeit sei vorbei. „Ich dachte, es wäre besser zu wissen, was die Leute dachten. Aber es macht keinen Unterschied. Ich bin nicht wirklich sicher, wie ich jetzt wahrgenommen werde“, sagt sie.

Von RND/mat

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