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Panorama Pariser Macheten-Angreifer außer Lebensgefahr
Nachrichten Panorama Pariser Macheten-Angreifer außer Lebensgefahr
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13:26 04.02.2017
Nach dem Übergriff wird das berühmte Pariser Kunstmuseum vom französischen Militär bewacht. Quelle: AP
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Paris

Der Mann hatte am Freitag in der unterirdischen Einkaufspassage, die zum Museum führt, mit einer Machete in jeder Hand vier Soldaten angegriffen. Einer von ihnen schoss dem Angreifer in den Bauch. Die Ermittler gehen von einem Terrorakt aus. Der Angreifer hatte laut gedroht und „Allahu Akbar“ („Allah ist groß“) gerufen. 

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Mann offenbar am 26. Januar mit einem Touristenvisum in die französische Hauptstadt gekommen. Der Angreifer habe keine Ausweispapiere bei sich gehabt, doch hätten Ermittler das Handy des Mannes benutzt, um festzustellen, dass er ein Bewohner der Vereinigten Arabischen Emirate sei, erklärte Staatsanwalt François Molins am Freitagabend. Ursprünglich käme er wohl aber aus Ägypten. Zwei Tage nach seiner Ankunft in Paris habe er in einem Waffengeschäft zwei Militärmacheten gekauft.

Das berühmte Pariser Kunstmuseum hat seine Türen unterdessen wieder geöffnet. Man danke dem Publikum für Verständnis und Unterstützung, schreibt der Louvre auf seiner Internetseite.

Von RND/dpa

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