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Panorama Trump sollte bei „Sharknado 3“ mitspielen
Nachrichten Panorama Trump sollte bei „Sharknado 3“ mitspielen
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21:49 02.08.2017
Szene aus dem Film „Sharknado 2“. Quelle: RRS/Tele 5
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Los Angeles

Für seine Präsidentschaftskandidatur ließ Donald Trump eine große Filmrolle sausen. Das berichtet der Portal „The Hollywood Reporter“. Demnach sollte der jetzige US-Präsident den amerikanischen Regierungschef im Science-Fiction-Streifen „Sharknado 3“ mimen – an Seite von Hollywood-Sternchen Tara Ried oder Skandal-Rettungsschwimmer David Hasselhoff.

„Er war begeistert, als wir ihn fragten“, erinnert sich David Latt, einer der Produzenten. Dass er allerdings nicht die erste Wahl war, dürfte Trump nun weniger begeistern. Die „Sharknado 3“-Macher wollten lieber Sarah Palin, die umstrittene Senatorin aus Alaska, an Bord holen. Diese sagte aber ab.

Trump drohte den Film „in Grund und Boden zu klagen“

Die Verhandlungen seien schon weit fortgeschritten gewesen, als Trump plötzlich zögerte, erzählt Latt. Der Milliardär dachte damals schon über eine echte Kandidatur nach. Für die Produzenten ein Risiko. Sie machten einen Rückzieher. Die Rolle bekam stattdessen Mark Cuban, Besitzer des NBA-Teams Dallas Mavericks und Chef von Basketballer Dirk Nowitzki.

Das ließ Trump nicht auf sich sitzen. „Wie konnten sie es wagen“, ließ er über seinen Anwalt ausrichten, so Latt und drohte den ganzen Film „in Grund und Boden zu klagen“. Was er für die Macher von „Sharknado 3“ zum Glück nicht tat.

Von RND/abr

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