Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Panorama Türkei weist holländische Kühe aus
Nachrichten Panorama Türkei weist holländische Kühe aus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:21 15.03.2017
Nun trifft es auch die Kühe: Der türkische Züchterverband schickt 40 holländische Kühe zurück in die Niederlande. Quelle: dpa
Istanbul

Die erste Gruppe Holsteiner sei schon verladen worden, sagte Bülent Tunç, Vorsitzender des Türkischen Verbands der Viehproduzenten. Sollten die Niederlande die Kühe nicht zurücknehmen, würden sie geschlachtet und ihr Fleisch verteilt. „In Zukunft wollen wir keine Tierprodukte mehr aus Holland“, sagte er der Nachrichtenagentur Anadolu. Die Türkei werde von nun an eigene Kühe züchten. „Wir haben unsere eigenen Rassen.“

Die Krise der beiden Länder geht auch auf politischer Eben weiter. Zuvor war bekanntgeworden, dass der Istanbuler Stadtrat die Städtepartnerschaft mit Rotterdam aufgekündigt. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe diese Maßnahme gefordert, meldete die Nachrichtenagentur DHA. Erdoğan habe Ministerpräsident Binali Yıldırım angewiesen, dem Istanbuler Bürgermeister auszurichten, den Städtepartnerschaftsvertrag „einseitig“ aufzulösen.

Von RND/dal

Panorama Tod von Jaden und Christopher - Herne trauert um die Opfer des Zweifachmords

Sie haben gesungen und gebetet – und versucht, das Unbegreifliche in Worte zu fassen. Hunderte Menschen haben in Herne an die Opfer des mutmaßlichen Zweifachmörders Marcel H. erinnert. Mitschüler von Jaden fanden einen besonderen Weg, ihre Gefühle auszudrücken.

15.03.2017
Panorama Anonyme Bombendrohung - Bocholter Rathaus geräumt

Das Bocholter Rathaus ist nach zwei anonymen Bombendrohungen geräumt worden. Die Polizei geht zwar nicht von einer ernsthaften Bedrohung aus, das Gebäude werde aber mit einem Bombenspürhund durchsucht.

15.03.2017
Panorama Weißes Pulver im Umschlag - BVB-Geschäftsstelle evakuiert

Die Geschäftsstelle des BVB ist nach dem Fund von hellem Pulver in einem Briefumschlag vorsorglich geräumt worden. Am späten Nachmittag gab die Feuerwehr Entwarnung: „Zu 99,9 Prozent handelt es sich um Puderzucker.“

15.03.2017