Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Politik Ärzte beraten über Operation bei Helmut Schmidt
Nachrichten Politik Ärzte beraten über Operation bei Helmut Schmidt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:35 02.09.2015
Mediziner sprechen laut «Abendblatt» von einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit bei Schmidt. Quelle: Wolfgang Kumm/Archiv
Anzeige
Hamburg

g. Die Alternative wäre, weiterhin mit Medikamenten und einem Katheter zu versuchen, die Gefäßverstopfung aufzulösen. Angesichts seines Alters sei ein operativer Eingriff überaus gefährlich und allenfalls ein letzter Ausweg, um Schmidts Zustand zu bessern.

Der SPD-Politiker und Mitherausgeber der "Zeit" war am Dienstag auf die Intensivstation der Asklepios-Klinik in Hamburg-St. Georg gebracht worden. Der Einsatz eines Katheters hatte zunächst keine Klärung gebracht, wie das "Hamburger Abendblatt" berichtete. Die Angaben waren aus Kreisen bestätigt worden.

Der Gesundheitszustand des 96-Jährigen sei weiterhin kritisch, habe sich aber in der Nacht leicht entspannt, hieß es in der "Bild"-Zeitung weiter. "Herr Schmidt hat keine Schmerzen, konnte am Morgen schon wieder lächeln", zitierte das Blatt eine Quelle aus dem Umfeld des Altkanzlers.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Vor einem halben Jahr montierten Unbekannte im geheimsten Bauprojekt der Republik fünf Wasserhähne ab. Jetzt sickert die Höhe des Schadens durch. Doch wer hinter der Aktion steckt, liegt weiter im Dunkeln.

02.09.2015

Am Münchner Hauptbahnhof sind in der Nacht keine weiteren Flüchtlinge angekommen. Der letzte Zug sei gegen 1 Uhr eingetroffen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.

02.09.2015

Sorge um Helmut Schmidt: Der Altkanzler liegt auf der Intensivstation einer Hamburger Klinik. Nach Informationen des "Hamburger Abendblatts" muss er wegen eines Gefäßverschlusses möglicherweise operiert werden. Das entscheidet sich am Mittwoch.

01.09.2015
Anzeige