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Politik CDU-Mitgliederbeauftragter fordert Regionalkonferenzen und ist offen für Urwahl
Nachrichten Politik CDU-Mitgliederbeauftragter fordert Regionalkonferenzen und ist offen für Urwahl
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05:00 31.10.2018
Angela Merkel geht, wer folgt? Quelle: imago/Emmanuele Contini
Berlin

In der Debatte um die Wahl eines Nachfolgers von CDU-Chefin Angela Merkel hat sich der Mitgliederbeauftragte der Partei, Henning Otte, offen für eine Urwahl des neuen Parteivorsitzenden gezeigt. „Die Voraussetzungen für eine Mitgliederbefragung sollten geprüft werden“, sagte Otte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Zudem plädierte Otte dafür, die Kandidaten vor dem Parteitag auf Regionalkonferenzen der CDU-Basis vorzustellen. „Ich lege Wert darauf, dass wir bei der Klausurtagung des Parteivorstandes ein Prozedere beschließen, mit dem sich die Parteibasis in dieser historisch wesentlichen Entscheidung ein eigenes Bild machen kann“, sagte er dem RND. „Mit Regionalkonferenzen haben wir gute Erfahrungen gemacht. Sie würden den Mitgliedern vor Ort die Möglichkeit geben, sich eine eigene Meinung über die antretenden Kandidaten zu bilden.“

Angela Merkel angekündigt, nicht mehr für den Vorsitz der CDU zu kandidieren. Zur nächsten Bundestagswahl werde sie zudem nicht mehr antreten. Unter anderen hat Friedrich Merz angekündigt, als Nachfolger Merkels an der Spitze der CDU zu kandidieren.

Von RND

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