Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Politik CSU verspricht Steuerentlastungen
Nachrichten Politik CSU verspricht Steuerentlastungen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:11 07.04.2017
Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, konkretisierte im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) die entsprechende Ankündigung von Parteichef Horst Seehofer. Die Bürger könnten sich darauf verlassen, dass es zu der stufenweisen Abschaffung des Solidaritätszuschlags ab 2020 komme. Dessen Volumen lag zuletzt bei 15 Milliarden Euro im Jahr. Hinzu käme die angestrebte Entlastung insbesondere für kleine und mittlere Einkommen bei der Lohn- und Einkommenssteuer im Umfang von 15 Milliarden Euro.

Als dritten Schritt nannte Hasselfeldt die erweiterte Leistung bei der Mütterrente um ein zusätzliches Jahr im Umfang von circa 6,5 Milliarden Euro. Als vierte Maßnahme soll es ein Baukindergeld geben, um insbesondere jungen Familien Entlastung bei der Bildung von Wohneigentum zu verschaffen. Als fünftes Projekt erarbeite die CSU gerade im Rahmen der verbesserten Leistungen für junge Familien Pläne für ein neues steuerlich wirksames Kindersplitting. Dies lasse sich momentan noch nicht näher präzisieren.

Von RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Politik Kommentar zu Syrien - Washington hält den Atem an

Bereiten die USA militärische Operationen in Syrien vor? Wer wie Donald Trump droht, muss auch zum Handeln bereit sein, sonst verliert er seine Glaubwürdigkeit. Ein Kommentar von Stefan Koch.

07.04.2017

Nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Syrien prüfen die USA angeblich militärische Optionen gegen die Regierung von Baschar al-Assad. US-Präsident Donald Trump äußerte sich dazu nicht öffentlich – aber er drohte dem syrischen Machthaber: „Ich denke, es sollte etwas passieren.“

06.04.2017

Für ihn seien viele Grenzen überschritten worden, sagte Donald Trump nach dem Giftgasangriff in Syrien. Aber was wird der US-Präsident unternehmen? Der türkische Präsident Recep Tayyib Erdogan spricht sich für ein militärisches Eingreifen der USA aus.

06.04.2017
Anzeige