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Nachrichten Politik Griechenland streitet mit IWF
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18:48 07.02.2017
Die griechische Regierung und Vertreter des Internationalen Währungsfonds haben sich nicht auf weitere Sparmaßnahmen und Reformen für das hoch verschuldete Land einigen können. Quelle: dpa
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Athen

Die griechische Regierung und Vertreter des Internationalen Währungsfonds haben sich nicht auf weitere Sparmaßnahmen und Reformen für das hoch verschuldete Land einigen können. Athen habe sich gegen die „irrationalen Forderungen“ des IWF gestellt, sagte Regierungssprecher Dimitris Tzannakopoulos am Dienstag. Dabei sei es unter anderem um ein Sparprogramm für die Zeit nach dem Auslaufen des derzeitigen Rettungskredits gegangen, der 2018 endet.

Mit dem aktuellen Rettungsprogramm über bis zu 86 Milliarden Euro bewahren die Geldgeber das Euro-Land vor einem Bankrott; im Gegenzug muss Griechenland Reformen unternehmen. Athen lehnt aber beispielsweise Arbeitsmarktreformen ab. Der IWF seinerseits kommt mit den Geldgebern der Euro-Währungsgruppe nicht überein, in welchem Maße die griechischen Staatsschulden erlassen werden sollten. Seine Beteiligung an dem derzeitigen Rettungskredit ist auch wegen dieses Streitpunktes noch offen.

Von dpa/ap/RND

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