Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Politik Maas will von Union Zustimmung zu Einwanderungsgesetz
Nachrichten Politik Maas will von Union Zustimmung zu Einwanderungsgesetz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:25 21.07.2015
Justizminister Maas: «Wir stehen alle in der Verantwortung, eine belastbare und dauerhafte Antwort auf die Fragen von Zuzug und Integration zu geben.» Quelle: Rainer Jensen/Archiv
Anzeige
Berlin

n."

Maas kritisierte vor allem die CSU: "Schrille Töne wie etwa aus Bayern, den Flüchtlingen per se massenhaften Asylmissbrauch zu unterstellen, verschärfen die Debatte dabei in unverantwortlicher Weise. Junge, gut integrierte Flüchtlinge können ein Gewinn für unser Land sein. Die SPD hat immer deutlich gemacht, dass wir bei dem Thema Einwanderungsgesetz jederzeit gesprächsbereit sind. Wir dürfen junge Menschen, die leistungsbereit sind, nicht abschrecken."

Maas forderte, eine schnelle Eingliederung der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt. "Die Wirtschaft sieht sich dem Problem des Fachkräftemangels gegenüber."

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Pflichtverteidiger der Hauptangeklagten im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, müssen die mutmaßliche Rechtsterroristin weiter vertreten. Das Gericht lehnte Anträge der Rechtsanwälte Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm ab, sie von ihrem Mandat zu entpflichten.

20.07.2015

Die Partei gibt es erst wenige Stunden - da droht der Neugründung von AfD-Gründer Bernd Lucke bereits Ärger. Und zwar wegen ihres Namens: Alfa. Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) will rechtliche Schritte wegen der gleichen Abkürzung prüfen.

20.07.2015

Bundesweit 72 Projekte profitieren vom milliardenschweren Programm der Bundesregierung zur Sanierung maroder Straßen und Brücken. Von den insgesamt knapp 2,7 Milliarden Euro geht der größte Posten nach Bayern (621 Mio Euro), gefolgt von Baden-Württemberg (537 Mio Euro) und Hessen (390 Mio Euro).

20.07.2015
Anzeige