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Politik Obama: Trump soll nicht „herumjammern“
Nachrichten Politik Obama: Trump soll nicht „herumjammern“
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22:26 18.10.2016
Auf die Anschuldigungen Trumps, die Wahl könnte manipuliert werden, reagierte Barack Obama mit hartem Ton. Quelle: AFP
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Washington

Amtsinhaber Barack Obama hat den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump aufgefordert, er solle „aufhören herumzujammern“. Es sei absolut beispiellos in der modernen Politikgeschichte, dass ein Kandidat eine Wahl, die noch gar nicht stattgefunden habe, schon vor dem Wahltag als „manipuliert“ bezeichne.

„Er jammert schon, bevor das Spiel überhaupt zu Ende ist“, sagte Obama am Dienstag in Washington. „Es gibt keinen ernsthaften Menschen, der glaubt, dass dies überhaupt möglich ist“, entgegnete Obama auf die wiederholten Vorwürfe Trumps, die Präsidentschaftswahl werde manipuliert. Das amerikanische Wahlsystem sei dafür viel zu dezentral organisiert.

„Er sollte seine Argumente ausspielen und versuchen, die Wahl zu gewinnen“, erklärte der amtierende Präsident. Sollte Trump erfolgreich sein, werde er ihm gratulieren und für eine friedliche Machtübergabe sorgen, versicherte Obama. „So machen Amerikaner das“, fügte er hinzu.

Von RND/dpa

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