Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Politik Piraten fordern Ministerium für Internetsicherheit
Nachrichten Politik Piraten fordern Ministerium für Internetsicherheit
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:12 20.02.2016
Die Schwerpunkte des Parteitags der Piratenpartei sind Themen wie Flüchtlinge, Urheberrecht und bedingungsloses Grundeinkommen. Quelle: Armin Weigel/Archiv
Anzeige
Lampertheim

e. Damit wolle die "Partei des digitalen Wandels" den Menschen zeigen, "wie wichtig dieser Themenkomplex ist".

Körner betonte, es sei sein Ziel, die Partei 2017 in den Bundestag zu bringen. Auf wie viel Prozent die Piraten derzeit theoretisch kämen, wisse er nicht. "Wir haben im Augenblick tatsächlich das Problem, dass wir in vielen Umfragen nicht mehr gelistet werden, und das ist ein bisschen schmerzhaft." Nötig sei nun ein langer Atem.

Die 2006 gegründete Partei hatte 2013 mit 2,2 Prozent der Stimmen den Einzug in den Bundestag deutlich verfehlt, nachdem sie Monate zuvor in Umfragen noch auf zweistellige Werte kam. Derzeit ist sie in den Landtagen von Nordrhein-Westfalen, Berlin, Schleswig-Holstein und dem Saarland vertreten, 340 Piraten sitzen in Kommunalparlamenten.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner kann sich eine schwarz-rot-gelbe Koalition nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg vorstellen. "Wir wollen den Politikwechsel: beste Bildung, Ausbau digitaler Netze, Mittelstand stärken.

20.02.2016

Die Rente mit 63 bleibt bei älteren Arbeitnehmern sehr gefragt. Im vergangenen Jahr stellten 247 000 Arbeitnehmer einen entsprechenden Antrag, wie aus Daten der Rentenversicherung hervorgeht, die der "Rheinischen Post" vorliegen.

20.02.2016

Großer Beliebtheit kann sich Horst Seehofer derzeit nicht erfreuen. Im ZDF-Politbarometer ist der CSU-Chef gerade auf dem vorletzten Rang gelandet. Die SPD hält den Koalitionspartner inzwischen für eine Zumutung.

20.02.2016
Anzeige