Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Politik Regierungschef Gentiloni stellt neues Kabinett vor
Nachrichten Politik Regierungschef Gentiloni stellt neues Kabinett vor
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:39 12.12.2016
Der neu ernannte italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni stellte in Rom die neue Regierung vor. Quelle: dpa
Anzeige
Rom

Der neu ernannte italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni hat die Zusammensetzung seiner Regierung präsentiert. Vor der offiziellen Vereidigung im Präsidentenpalast in Rom präsentierte er Angelino Alfano als neuen Außenminister. Der Politiker ist derzeit noch Innenminister und übernimmt das Außenamt von Gentiloni.

Neuer Außen- und Innenminister

Pier Carlo Padoan bleibt demnach Finanzminister der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone. Den Posten des Innenministers hat künftig Domenico Marco Minniti inne.

Gentiloni war am Sonntag von Staatspräsident Sergio Mattarella mit der Regierungsbildung beauftragt worden. Zuvor hatte Ministerpräsident Matteo Renzi seinen Rücktritt eingereicht, nachdem eine von ihm vorgeschlagene Verfassungsänderung bei einem Volksentscheid gescheitert war. Kern der abgelehnten Änderung war es, das bisherige gleichberechtigte Zweikammersystem abzuschaffen und den Senat durch eine deutliche Verkleinerung zu entmachten.

Alte Bekannte in neuen Funktionen. Quelle: AFP

Von RBD/dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Italien hat eine neue Regierung: Der neu ernannte italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni hat die Zusammensetzung seiner Regierung in Rom präsentiert.

12.12.2016

Der frühere portugiesische Ministerpräsident António Guterres ist als neuer UN-Generalsekretär vereidigt worden. „Die Vereinten Nationen müssen wendig, effizient und wirksam sein“, sagte der 67-Jährige am Montag bei der Zeremonie in der Vollversammlung. Zuvor war Guterres UN-Hochkommissar für Flüchtlinge.

12.12.2016

Die Tinte unter dem Deal der Erdöl-Förderstaaten war noch nicht getrocknet, da nannten die Unterzeichner das Abkommen schon historisch. Die Einigung auf eine Obergrenze ist aber kein Zeichen von Stärke. Sie resultiert aus der Schwäche der Erdölproduzenten. Ein Kommentar.

15.12.2016
Anzeige