Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Politik Sachliche TV-Debatte am Ende des Schmuddel-Wahlkampfs
Nachrichten Politik Sachliche TV-Debatte am Ende des Schmuddel-Wahlkampfs
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:56 13.10.2017
NEOS-Chef Matthias Strolz, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ), ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Grüne- Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek (v.l.n.r.). Quelle: dpa
Anzeige
Wien

Breiten Raum nahmen erneut die Flüchtlingskrise und ihre Folgen ein. Dabei sprach sich Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) für einen besseren Schutz der österreichischen Grenzen durch das Bundesheer aus. Weitgehende Einigkeit herrschte darüber, dass die Sozialsysteme künftig für Migranten weniger attraktiv sein sollten.

ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz möchte einen Stopp der illegalen Zuwanderung, damit die gewohnten Sozialleistungen zugunsten der Beitragszahler weiter möglich sind. „Es braucht ein System, das die Sogwirkung abstellt“, begründete FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache seine Forderung nach Sach- statt Geldleistungen für Asylbewerber.

Am 15. Oktober wählen die Österreicher ein neues Parlament. Nach bisherigen Umfragen gilt Kurz als Favorit im Rennen um die Kanzlerschaft. Auch die FPÖ kann den Meinungsforschern zufolge mit einem guten Ergebnis rechnen. Die Sozialdemokraten hoffen auf einen erfolgreichen Endspurt um die Wählerstimmen.

Von dpa/RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

John Kelly geht in die Offensive: Auf einer Pressekonferenz bestritt Trumps Stabschef, an seinen Rücktritt zu denken. Der Job sei zwar hart, aber es gebe keinen Grund hinzuschmeißen, betonte er. Der Erfolg gebe ihm Recht.

12.10.2017

Erstmals spricht die abtrünnige Ex-Parteichefin über ihr neues politisches Projekt. Sie bestätigt die Gründung einer neuen Partei – wichtiger aber ist ein „Bürgerforum“, in dem sich unabhängige Köpfe engagieren sollen. In der AfD habe der „Narrensaum freie Hand“ und besonders ein Parteivertreter schüre Angst gegen Andersdenkende.

13.10.2017

Ein Schatten liegt über dem spanischen Nationalfeiertag: Während in Barcelona Menschen für die Einheit Spaniens friedlich auf die Straße gehen, kommt es zu kleineren Straßenschlachten. Madrid droht derweil dem Regionalpräsidenten. Der sieht sich für eine Abspaltung gewappnet.

12.10.2017
Anzeige