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Politik Trump: Nordkorea würde Angriff auf Guam bereuen
Nachrichten Politik Trump: Nordkorea würde Angriff auf Guam bereuen
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22:27 11.08.2017
US-Präsident Donald Trump in seinem Urlaubsort in Bedminster (US-Staat New Jersey). Quelle: dpa
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Washington

Wenn Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un das US-Territorium Guam attackiere, dann werde er das bereuen. „Und er wird es schnell bereuen“, sagte Trump. Er wollte nicht sagen, ob es derzeit direkte diplomatische Kontakte mit Pjöngjang gibt.

Den Aufruf von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Mäßigung bei der Wortwahl schlug Trump aus. „Lasst sie für Deutschland sprechen“, sagte er. „Sie ist eine sehr gute Freundin von mir. Möglicherweise hat sie sich auf Deutschland bezogen. Sie hat sich sicherlich nicht auf die Vereinigten Staaten bezogen“, sagte Trump.

Merkel hatte am Freitag in Berlin gesagt, sie halte eine Eskalation der Sprache für falsch. „Ich sehe auch keine militärische Lösung dieses Konflikts.“ Damit dürfte sie sich zumindest auch auf die Aussagen Trumps bezogen haben, der Nordkorea mit „Feuer und Wut“ gedroht hatte.

Von RND/dpa

Uhuru Kenyatta ist alter und neuer Präsident Kenias. Dies bestätigte die Wahlkommission am Freitagabend. Der 55-Jährige setzte sich bei den Präsidentschaftswahlen am vergangenen Dienstag mit 54 Prozent der Stimmen vor seinem Herausforderer Raila Odinga durch, der auf knapp 45 Prozent kam.

11.08.2017

Tokio wappnet sich für einen möglichen Kollateralschaden im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA. Am Freitag hat der fernöstliche Inselstaat angefangen, Raketenabfangsysteme in den Westen des Landes zu verlagern – eine Reaktion darauf, dass mögliche Teile nordkoreanischer Raketen sein Territorium treffen könnten.

11.08.2017

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