Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Regen

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Polizeiticker Weltweit
Interview mit Jens Hoffmann
Amok-Experte Jens Hoffmann im Interview.

Die Bluttat eines 18-Jährigen in München schockt das Land. Amokexperte Jens Hoffmann schließt nicht aus, dass der Mann durch die jüngsten Terrorakte zum Nachahmer geworden ist.

mehr
Trauer um die Opfer
Ein Mann, dessen Tochter im Olympia-Einkaufszentrum arbeitet und unverletzt geblieben ist, legt am 23.07.2016 am Zugang zur U-Bahnstation Olympia-Einkaufszentrum in München Blumen nieder.

Amoklauf statt Terrorakt: Der 18-jährige Schüler war vermutlich psychisch krank. Nicht auszudenken, was noch hätte passieren können: Er hatte 300 Schuss dabei.

mehr
Anschlag
Nach dem Anschlag in München: Polizei sichert Beweise aus einer Wohnung.

Am Morgen danach steht München noch immer unter Schock: Ein 18-Jähriger hat am Olympia-Einkaufszentrum im Norden der Stadt neun Menschen erschossen und 16 weitere verletzt. Deutschland trauert. Die Ereignisse am Samstag im Liveticker.

mehr
Vermutlich Einzeltäter
Der Zugang zur U-Bahnstation Olympia-Einkaufszentrum in München (Bayern), den die Polizei nach einer Schießerei am Vortag abgesperrt hat.

Ein Mann schießt an einem Einkaufszentrum in München um sich, tötet neun Menschen und richtet sich selbst. Warum? Nach einer Nacht im Ausnahmezustand sind noch viele Fragen offen.

mehr
Liveticker
Die Sicherheitskräfte riegeln den Tatort am Olympia-Einkaufscenter ab

In München sterben mehrere Menschen bei Schüssen im Olympia-Einkaufszentrum. Der Nahverkehr wird eingestellt, die Polizei spricht von einer "akuten Terrorlage". Die Ereignisse des Abends im Ticker zum Nachlesen.

mehr
Pawel Scheremet
Pawel Scheremet, einer der bekanntesten Journalisten der Ukraine, ist bei der Explosion eines Autos in Kiew ums Leben gekommen.

Einer der bekanntesten Journalisten der Ukraine ist örtlichen Medien zufolge bei der Explosion eines Autos in Kiew ums Leben gekommen. Pawel Scheremet galt als eng vernetzt vor allem mit der Führung des prowestlichen Staatspräsidenten Petro Poroschenko.

mehr
Leipziger Internetunternehmen
Absturzstelle des Kleinflugzeugs (l.)/ Der verunglückte Unister-Chef Thomas Wagner

Es gibt immer mehr Hinweise, dass der verunglückte Unisterchef Thomas Wagner vor seinem Tod betrogen wurde. Indessen hat der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas F. Flöther die erste Insolvenz eines Tochterunternehmens bekannt gegeben: Der Reiseveranstalter Urlaubstours ist zahlungsunfähig.

mehr
Sorgt für Diskussionen: Renate Künast.

Renate Künast hat sich noch in der Nacht zu Dienstag bei Twitter zur Attacke im Regionalexpress bei Würzburg geäussert. Die Grüne-Politikerin hinterfragt das Vorgehen der Polizei.

mehr
Spekulationen um Motiv
Bei der bewaffneten Attacke wurden mehrere Menschen verletzt.

Der Angriff mit einer Axt in einem Regionalzug bei Würzburg hat nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler einen islamistischen Hintergrund. Auch der IS hatte die Tat am Dienstag für sich beansprucht. Laut den Ermittlern ist eine konkrete Verbindung zu der Terrororganisation bisher aber nicht belegt.  

mehr
Lage in der Türkei
Die Panzer werden weg gebracht, aber die politische Lage in der Türkei bleibt angespannt.

Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei greift die Regierung mit aller Härte durch: Rund 6.000 Menschen sind inzwischen festgenommen wurden. Kanzlerin Angela Merkel mahnte die Einhaltung demokratischer Werte bei der Verfolgung der Putschisten an.

mehr
Gescheiterter Putsch
Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan rief via Apples Videotelefonie-Dienst Facetime beim Sender CNN Türk an.

Noch vor rund zwei Jahren hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Twitter blockieren lassen, weil seine Gegner dort Korruptionsvorwürfe gegen ihn verbreiteten. Nun hielt er sich auch mit Hilfe der Online-Medien an der Macht.

mehr
Türkei
In der türkischen Politik wird über die Konsequenzen aus dem Militärputsch diskutiert, Präsident Erdogan kündigte eine "Säuberung" an.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei hat die Regierung fast 3000 Richter abgesetzt. Präsident Erdogan kündigte außerdem eine „vollständige Säuberung“ des Militärs an. Bei dem versuchten Putsch waren 265 Menschen getötet worden.

mehr

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr