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Anreise der Fans zum Niedersachsen-Derby friedlich verlaufen

Anreise der Fans zum Niedersachsen-Derby friedlich verlaufen

Die Anreise der Fans zum brisanten Niedersachsen-Derby Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 ist am Sonntag friedlich verlaufen. Es ist das erste Bundesliga-Duell der Erzrivalen seit 39 Jahren im Eintracht-Stadion.

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Mit einem Großaufgebot sicherte die Polizei am Sonntag das Niedersachsenderby ab.

Quelle: dpa

Hannover. In Braunschweig herrschte am Sonntag Ausnahmezustand.

Insgesamt 3300 Polizisten sind eingesetzt worden, viele Straßen rund um das Stadion waren gesperrt und Absperrgitter aufgebaut.

Vor dem Hauptbahnhof in Braunschweig versammelten sich kurz vor Anpfiff rund 700 Fußballfans, die aus Hannover mit dem Zug angereist waren. Sie demonstrierten für Reisefreiheit, denn die 2280 Gäste-Fans mussten per Bus von Hannover nach Braunschweig fahren. Nur in den 50 Bussen waren die Tickets erhältlich. Gegen dieses Verfahren, auf das sich die Vereine, die Polizei und das Innenministerium verständigt hatten, hatten einige Dauerkarteninhaber geklagt. Sie wollten individuell zum Nachbarschafts-Duell anreisen.

Die Polizei hatte sich auf mehr als 2000 sogenannte Problemfans aus Braunschweig, Hannover und befreundeten Vereinen eingestellt. Zum Anpfiff brachen die Fußballfans, darunter auch etliche Ultras, ihre Demonstration vor dem Braunschweiger Hauptbahnhof ab und fuhren zurück nach Hannover.

dpa

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