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Anschlag auf Cottbusser Rechtsanwaltskanzlei im Zusammenhang mit NSU-Prozess

Anschlag auf Cottbusser Rechtsanwaltskanzlei im Zusammenhang mit NSU-Prozess

Im Zusammenhang mit dem begonnenen ist am Montag auf das Cottbusser Büro eines Verteidigers ein Anschlag verübt worden. Der Jurist vertritt in dem Verfahren den ehemaligen NPD-Funktionär Ralf Wohlleben.

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Graffiti an der Kanzlei des Verteidigers von Ralf Wohlleben, einem mutmaßlichen NSU-Unterstützer.

Quelle: dpa

Cottbus/München. Unbekannte schlugen in der Nacht zum Montag Fensterscheiben mit Steinen ein. Außerdem besprühten sie die Fassade mit einem elf Meter langen Schriftzug „Rassismus tötet - NSU-Anwalt!“. Die Polizei bestätigte auf Anfrage entsprechende Informationen der „Lausitzer Rundschau“. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor. Der Staatsschutz ermittelt.

Neben der Hauptangeklagten Beate Zschäpe sind vor dem Oberlandesgericht München Wohlleben sowie Carsten S. wegen Beihilfe zum Mord angeklagt. Sie sollen die Pistole besorgt haben, mit denen acht türkischstämmige und ein griechischstämmiger Kleinunternehmer sowie eine deutsche Polizistin ermordet wurden. Zwei weiteren Männern wird Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.

dpa

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