Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Polizeiticker Weltweit Bus kollidiert mit zwei Zügen in Buenos Aires - 162 Verletzte
Nachrichten Polizeiticker Weltweit Bus kollidiert mit zwei Zügen in Buenos Aires - 162 Verletzte
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:27 13.09.2011
Symbolbild. Quelle: dpa
Anzeige
Buenos Aires

Das Unglück ereignete sich kurz nach 6 Uhr morgens (Ortszeit) an einem Bahnübergang vor dem Bahnhof des Stadtteils Flores. Der Bus kreuzte die Schienen, als ein Zug in Richtung Stadtmitte den Bahnhof verließ und während ein anderer Zug in entgegengesetzter Richtung einfuhr, erklärte am Unfallort ein Sprecher der Polizei dem Fernsehsender TN.

Unter den Verletzten waren Menschen, die sich auf dem Bahnsteig befanden, sagte der Chef des Feuerwehreinsatzes. Die meisten Todesopfer befanden sich im Bus. Die Rettungskräfte befreiten einen der Lokführer mit Beinbrüchen erst nach zwei Stunden aus den Trümmern.

Buenos Aires hat über hundert Bahnübergänge mit Schranken. Bauarbeiten für die unterirdische Verlegung der Unglücks-Bahnlinie über 32 Kilometer sollen noch im Jahr 2011 nach mehreren Jahren Verzögerung starten. Der hierzu notwendige Tunnelbohrer wurde am Montag im Hafen Zárate, 60 Kilometer nördlich von Buenos Aires, ausgeladen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Eine mysteriöse Flucht von acht Stachelschweinen, sieben Murmeltieren und einem Fuchs aus dem Kiewer Zoo hat Gerüchte über korrupte Machenschaften um das Tierparkgelände neu entfacht.

12.09.2011

Einer der neun Insassen hat den Absturz eines bolivianisches Passagierflugzeugs im Amazonas-Urwald am vergangenen Dienstag überlebt. Der 35-jährige Mann wurde am Freitag mit Prellungen in der Umgebung des Unfallorts von einer Rettungspatrouille entdeckt.

09.09.2011

Wochenlang haben sie gebangt, gehofft und gebetet, dass die vier verschleppten Geschwister heil in ihren Heimatort zurückkehren mögen. Nun herrscht bei den Einwohnern im niedersächsischen Hermannsburg bei Celle Freude und Erleichterung.

08.09.2011
Anzeige