Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Fehlentscheidung im Stellwerk offenbar Ursache für schweres Zugunglück

Nachrichten-Ticker Fehlentscheidung im Stellwerk offenbar Ursache für schweres Zugunglück

Mehrere Tote, rund hundert Verletzte: Bei einem Zugunglück in Oberbayern sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, rund 80 wurden zum Teil schwer verletzt. Dass es nicht noch mehr Opfer gab, liegt auch an den Schulferien. Die Ereignisse im Nachrichten-Ticker.

In Bad Aibling hat sich ein schweres Zugunglück ereignet.

Quelle: dpa

Bad Aibling. Der Zusammenprall trifft die Fahrgäste völlig unvermittelt, als in einer Kurve zwei Pendler-Züge ineinanderprallen. Die erschütternde Bilanz: Mindestens zehn Tote und zahlreiche Verletzte. Zum Glück sind Faschingsferien – und die Schüler deshalb Zuhause statt im Zug. Die Ereignisse im Nachrichten-Ticker.

++ 19.06 Uhr ++ Die verhängnisvolle  Fehlentscheidung eines Fahrdienstleiters im Stellwerk von Bad Aibling ist offenbar der Grund für das Zugunglück mit mindestens zehn Toten. Entsprechende Informationen liegen dem RedaktionsNetzwerks Deutschland, dem auch die LVZ angehört, aus Ermittlerkreisen vor. Danach hat ein Bahnbediensteter das automatische Signalsystem ausnahmsweise außer Kraft gesetzt, um einen verspäteten Triebwagen noch „quasi von Hand durchzuwinken“. Der Triebwagen hätte, um dem entgegenkommenden Zug auszuweichen, rechtzeitig einen sogenannten Begegnungspunkt erreichen müssen: Dort ist die ansonsten eingleisige Strecke zweigleisig ausgebaut. Doch der Triebwagen schaffte es nicht rechtzeitig bis zu diesem Punkt. Dennoch bekam der entgegenkommende Zug grünes Licht. „Der fuhr auf Ersatzsignal“, formulierte es ein Ermittler. Das bedeute: Auf Weisung aus dem Stellwerk habe der Lokführer weiter fahren dürfen, obwohl das reguläre Signalsystem auf Rot stand. Nichtsahnend sei der Lokführer dann aus dem zwei- wieder in den eingleisigen Streckenabschnitt gefahren – und geradewegs in die Katastrophe gesteuert.

++ 18.47 Uhr ++ In sozialen Netzwerken sorgt das Bild eines Helfers, der am Unglücksort ein Handy-Foto macht, für Wirbel. Zunächst mutmaßten Nutzer, dass es sich um ein Selfie, also ein Selbstporträt, vor den Wracks handelt. Später klärt eine Fernsehnachrichtenagentur auf Facebook auf: „Anders als das Standbild vermuten lässt, macht der Helfer vor Ort kein Selfie vor dem Unglückszug, sondern fotografiert ,lediglich‘ mit seinem Handy die aufgebaute Presse am gegenüberliegenden Ufer.“

++ 18.38 Uhr ++ Bundespräsident Joachim Gauck hat von Nigeria aus mit Verkehrsminister Alexander Dobrindt telefoniert, um sich über den Hergang des schweren Zugunglücks in Bayern und über die Lage dort informieren zu lassen. Das teilte eine Sprecherin des Präsidialamts am Dienstagabend in Lagos mit. Gauck sei bestürzt über den Unfall mit zehn Toten und vielen Verletzten in Bad Aibling. Seine Gedanken seien bei den Opfern, ihren Familien und Angehörigen. Gauck hält sich bis Donnerstag zu einem viertägigen offiziellen Besuch in Nigeria auf.

++ 18.07 Uhr ++ Die Zahl der Todesopfer bei dem schweren Zugunglück in Bayern ist auf zehn gestiegen. Ein weiterer Mensch starb im Laufe des Tages in einem Krankenhaus, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Dienstagabend mitteilte. Eine weitere Person werde noch in den Zugwracks vermisst. „Wir haben wenig Hoffnung, diese lebend zu bergen“, sagte ein Polizeisprecher.

Mindestens zehn Menschen sind bei dem schweren Zugunglück in Bayern ums Leben gekommen.

Mindestens zehn Menschen sind bei dem schweren Zugunglück in Bayern ums Leben gekommen.

Quelle: dpa

++ 18.02 Uhr ++ Angesichts des Zugunglücks in Bayern sagt nun auch die CDU die Veranstaltung zum Politischen Aschermittwoch mit Kanzlerin Angela Merkel in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern ab. Das teilte die CDU-Zentrale am Dienstagabend in Berlin mit.

++ 17.13 Uhr ++ Anders als die bayrischen Parteien halten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Chef Sigmar Gabriel an ihren Auftritten beim Politischen Aschermittwoch in Mecklenburg-Vorpommern beziehungsweise Rheinland-Pfalz fest. Merkel wird am Mittwoch beim 21. Aschermittwochstreffen der CDU in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern erwartet. SPD-Parteichef Gabriel will eine doppelte Aschermittwochsrede halten. Mittags in Mainz bei einer Wahlkundgebung mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer, abends mit NRW-Ministerpräsidenten Hannelore Kraft in Nordrhein-Westfalen. Auch die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter werde wie geplant am Abend in Mainz auftreten, hieß es aus der Partei.

++ 17.02 Uhr ++ Nach der Zugkatastrophe von Bad Aibling will Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch die Unglücksstelle aufsuchen. Seehofer wolle sich vor Ort ein Bild von der Situation machen und auch mit Rettungskräften und Verantwortlichen sprechen, teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit.

++ 16.58 Uhr ++ Die Zahl der Verletzten wurde noch einmal aktualisiert. Bei dem Zugunglück in Bad Aibling wurden 18 Reisende schwer und 63 leicht verletzt. Mindestens neun Menschen kamen ums Leben.

++ 16.22 Uhr ++ Nach der CSU haben auch anderen Parteien in Bayern den traditionellen Politischen Aschermittwoch abgesagt. SPD, Grüne und Linke kündigten einen Verzicht auf ihre Veranstaltung an. Der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold sagte: „Der Politische Aschermittwoch lebt von der Auseinandersetzung und dem Schlagabtausch der Parteien. Dafür ist heute und morgen kein Raum. Wir empfehlen unseren Parteigliederungen, diesem Beispiel zu folgen.“

++ 15.29 Uhr ++ Wegen des Zugunglücks hat die CSU ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch abgesagt. Dies meldet das Parteiorgan „Bayernkurier“ und zitiert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer mit den Worten: „Aus Respekt vor den Opfern des tragischen Zugunglücks findet der morgige Politische Aschermittwoch der CSU nicht statt.“

++ 14.45 Uhr ++ Nachdem der Blutspendedienst München mit einem Aufruf viele Bürger mobilisieren konnte, versammeln sich immer mehr Menschen an den Spendestellen in der Region. Internetnutzer berichten von bis zu vier Stunden Wartezeit. Der Blutspendedienst bedankte sich bereits in den sozialen Netzwerken für die große Hilfsbereitschaft. Wer helfen will, könne auch an den kommenden Tagen spenden. Für heute hätten sich ausreichend Freiwillige gemeldet.

++ 14.40 Uhr ++ Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer äußerte sich am Dienstag zu dem verheerenden Zugunglück. „Aus einem Tag der Unbeschwertheit ist ein Tag tiefer Trauer geworden.“ Die oberbayerische Stadt sagte daraufhin die Faschingsfeierlichkeiten ab.

++ 14.27 Uhr ++ Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht den Familien der Opfer ihr Mitgefühl aus.

++ 14.21 Uhr ++ Das den Bahnverkehr in Deutschland sichernde System „Punktförmige Zugbeeinflussung“ (PZB) war im Fall des Zugunglücks von Bad Aibling erst vor rund einer Woche technisch überprüft worden. Dabei habe es keine Probleme gegeben, sagte der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (DB) für Bayern, Klaus-Dieter Josel, am Dienstag auf der Pressekonferenz. Währenddessen seien die Bedingungen für die Rettung gut. Das Gelände sei jedoch schwer zugänglich.

++ 14.04 Uhr ++ Der FC Bayern München hat mit Bestürzung auf das Zugunglück in Bad Aibling reagiert. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern des tragischen Zugunglücks bei Bad Aibling und ihren Familien“, teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Dienstag bei Twitter mit.

++ 14 Uhr ++ Beide Züge des Unglücks in Bayern sind vom Schweizer Hersteller „Stadler Rail“ produziert worden. „Über die Unfallursache kann Stadler als Hersteller beider am Unfall beteiligter Züge zur Zeit keine Auskunft geben“, schrieb das Unternehmen in einer Mitteilung.

++ 13.40 Uhr ++ Der leitende Notarzt sagt auf der Pressekonferenz: Anfangs war die Situation unklar. Nach wenigen Minuten sei vor Ort die Logistik aufgebaut worden, um den Verletzten schnellstmöglich helfen zu können. Viele Rettungskräfte waren schnell verfügbar, weil sie am frühen Morgen noch zu Hause greifbar waren. Innerhalb von zwei bis drei Stunden konnten alle Verletzten in umliegende Krankenhäuser verteilt werden.

++13.37 Uhr++ Mehr als 150 Fahrgäste sollen sich in den Zügen befunden haben, so die Polizei auf der Pressekonferenz. An Werktagen seien es normalerweise erheblich mehr. Zwei Personen werden noch vermisst.

++13.25 Uhr ++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) erklärt, dass rund 215 Einsatzkräfte der bayerischen Polizei plus Bundespolizei vor Ort waren. 180 Feuerwehrmänner sind im Einsatz, 200 Kräfte der Rettungsdienste. Bergretter mussten ebenfalls zu Hilfe gerufen werden, denn Rettungswagen können wegen der Unfallstelle zwischen Fluss und Berghang nicht direkt bis an die Unglücksstelle heranfahren. Verletzte mussten über Seilwinden transportiert werden. Die Auswertung der Blackboxen soll Erkenntnisse bringen, wie Zugstrecken noch sicherer gemacht werden können. "Wir müssen alles dafür tun", so Herrmann.

++ 13.20 Uhr ++ Die Strecke sei mit einem automatischen Zugsicherungssystem gesichert. Das System sollte eigentlich dafür sorgen, dass Züge nicht kollidieren. Warum das System nicht funktionierte, sei bislang unklar. Drei Blackboxen befinden sich in den Zügen, zwei seien bereits gesichert. Auf Basis der Boxen soll ermittelt werden, was sich zum Unglückszeitpunkt ereignet hat. "Wir müssen auf diese Ergebnisse warten. Alles andere wäre Spekulation", sagt Dobrindt. Es müsse aufgeklärt werden, ob es sich um ein technisches Problem oder menschliches Versagen handele.

++13.17 Uhr ++ Die Feuerwehr habe mit der Bergung und Rettung der Verletzten begonnen, so der Verkehrsminister. Die Retter seien erheblichen Belastungen ausgesetzt, müssten auch immer wieder ausgetauscht werden, um sich zu erholgen, so Dobrindt weiter.

++ 13.15 Uhr ++ Die Pressekonferenz der Polizei beginnt. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) spricht von einem "erschreckenden Bild". Der eine Zug habe sich förmlich dem anderen in die Seite gebohrt. Die Kabine des zweiten Zugs sei dadurch komplett auseinandergerissen worden. Auf der Strecke sei eine Geschwindigkeit von 100 km/h möglich. Die Unglücksstelle liege an einer Kurve, die beiden Zugführer hatten vermutlich keinen Sichtkontakt vor der Kollision. Dobrindt wirkt erschüttert und mitgenommen. Er dankt den Helfern am Einsatzort.

++13.04 Uhr ++ Spezialkräfte sind laut Medienberichten auf dem Weg nach Bad Aibling, um die Bergung voranzubringen. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich per Hubschrauber ein Bild von der Lage vor Ort gemacht.

++13.00 Uhr++ Die Bayerische Oberlandbahn GmbH hat eine Kontaktseite mit Hotlines für Angehörige und Fahrgäste eingerichtet.

In Bad Aibling bei München hat sich ein schweres Zugunglück mit mindestens vier Toten ereignet.

Zur Bildergalerie

++12.54 Uhr ++ Der Blutspendendienst München hat wegen des schweren Zugunglücks in Oberbayern am Dienstagmorgen mit mehreren Toten dazu aufgerufen, Blut zu spenden. Derzeit bestehe „akut ein deutlich erhöhter Bedarf an lebensrettenden Blutkonserven“, hieß es auf der Homepage. Spender sollten mobile Spendentermine wahrnehmen oder in die Blutspendezentrale kommen.

++12.47 Uhr ++ Die Polizei Oberbayern Süd hat die Pressekonferenz auf 13 Uhr verschoben.

++12.44 Uhr ++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagt: „Das ist schon eines der großen Eisenbahnunglücke in der jüngeren Vergangenheit in Deutschland und speziell bei uns in Bayern.“ Im Moment stehe die Bergung der Verletzten im Vordergrund. Die Frage nach den Ursachen des Unglücks komme erst danach. „Was hier schief gelaufen ist in der Abstimmung zwischen den einzelnen Startbahnhöfen, von denen die einzelnen Züge gekommen sind - das muss jetzt näher ermittelt werden."

++12.40 Uhr ++ Die zwei Lokführer zählten zunächst nicht zu den Todesopfern. Es sei aber „nach menschlichem Ermessen“ nicht vorstellbar, dass sie den Zusammenprall zweier Nahverkehrszüge in der Nähe von Bad Aibling im Landkreis Rosenheim überlebt hätten, sagte der Polizeisprecher.

Das Unglück: Züge auf eingleisiger Strecke frontal zusammengestoßen

Gegen 6.50 Uhr waren zwei Züge des privaten „Meridian“, der von der zur Transdev gehörenden Bayerische Oberlandbahn betrieben wird, auf der eingleisigen Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim frontal zusammengestoßen. Dabei verkeilten sich die Triebwagen der beiden Züge. Ein Zug entgleiste, mehrere Waggons stürzten um. Es dürfte sich um das schlimmste Zugunglück in Bayern seit 1975 handeln.  

Die Ursache für das Unglück auf der auch Mangfalltalbahn genannten Strecke war zunächst unklar. Ein Großaufgebot an Rettungskräften mit zahlreichen Hubschraubern und Krankenwagen kümmerte sich um die Verletzten.  In den Zügen sitzen um diese Uhrzeit üblicherweise zahlreiche Pendler, von denen viele nach München fahren. Zum Glück seien am Unglückstag keine Schüler in den Zügen gewesen, sagte ein Polizeisprecher - in Bayern sind derzeit Faschingsferien.

Hubschrauber brachten die Schwerverletzten in Krankenhäuser, während die zahlreichen Leichtverletzten zunächst in einer Sammelstelle versorgt wurden. Dabei half auch die Wasserwacht, die die Verletzten von der direkt an dem Flüsschen Mangfall gelegenen Unfallstelle an das gegenüberliegende Ufer brachte. 

Zum Teil wurden die Opfer auch in Bergungssäcken von den Hubschraubern hochgezogen und an das andere Ufer geflogen. Die Unfallstelle ist sehr schwer zugänglich und liegt an einer Hangkante, die zur Mangfall abfällt.  „Der Unfall ist ein Riesenschock für uns“, sagte der Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn (BOB), Bernd Rosenbusch. „Wir tun alles, um den Reisenden, Angehörigen und Mitarbeitern zu helfen.“ Die BOB betreibt die Züge auf der Unfallstrecke.
 
Die Züge waren in einer Kurve zwischen den Bahnhöfen Kolbermoor und Bad Aibling-Kurpark in der Nähe des Klärwerks von Bad Aibling zusammengestoßen. Der Bahnbetreiber richtete mindestens für den kompletten Dienstag einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Prinzipiell dürfen die Züge an der Stelle bis 120 Stundenkilometer fahren, wie die Deutsche Bahn erläuterte.

Chronologie: Schwere Zugunglücke

August 2014: In Mannheim rammt ein Güterzug einen Eurocity mit 250 Passagieren - zwei Waggons stürzen um, 35 Menschen werden verletzt.

September 2012: Ein Intercity entgleist beim Verlassen des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Acht Menschen werden verletzt. Bereits im Juli war an gleicher Stelle ein IC aus den Gleisen gesprungen.

April 2012: Eine Regionalbahn stößt bei Offenbach (Hessen) mit einem Baukran-Zug zusammen. Drei Menschen werden getötet, 13 verletzt.

Januar 2012: Ein Regionalzug rast in Nordfriesland in eine Rinderherde und kippt um. Ein Fahrgast kommt ums Leben.

September 2011: Geröll stürzt bei heftigen Regenfällen ins Gleis und lässt einen Intercity mit etwa 800 Menschen an Bord bei St. Goar im Rheintal entgleisen. 15 Menschen werden verletzt.

Januar 2011: Zehn Menschen sterben, als ein Nahverkehrszug bei Oschersleben in Sachsen-Anhalt mit einem Güterzug zusammenstößt. Ein Lokführer hatte zwei Haltesignale überfahren.

Oktober 2009: Bei einer Feier zum 125-jährigen Bestehen der historischen Lößnitzgrundbahn in Sachsen stoßen zwei der historischen Züge zusammen. 52 Menschen werden verletzt, vier von ihnen schwer.

April 2008: Ein ICE rast südlich von Fulda (Hessen) in eine Schafherde und entgleist teilweise - 73 Verletzte.

Juni 2003: Bei Schrozberg in Baden-Württemberg stoßen zwei Regionalzüge zusammen. Sechs Menschen sterben.

Februar 2000: In einer Baustelle des Bahnhofs Brühl bei Köln entgleist der Nachtexpress von Amsterdam nach Basel an einer Weiche. Bilanz: Neun Tote, 149 Verletzte.

Juni 1998: Nach dem Bruch eines Radreifens prallen im niedersächsischen Eschede mehrere Waggons eines ICE bei Tempo 200 gegen eine Straßenbrücke. 101 Menschen sterben.


LVZ

Bad Aibling 47.864018 12.009317
Bad Aibling
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizeiticker Weltweit