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Frau entging knapp Schießerei in Toronto - und starb bei "Batman"-Premiere in Aurora

Frau entging knapp Schießerei in Toronto - und starb bei "Batman"-Premiere in Aurora

Eine 24-Jährige, die beim Blutbad im Kino von Aurora starb, ist im Juni nur knapp einer Schießerei im kanadischen Toronto entkommen. Bei dem Amoklauf in einem Einkaufszentrum hatte es einen Toten gegeben, sieben Menschen waren verletzt worden.

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Blick auf das Kino in Aurora / Colorado.

Quelle: dpa

Washington. Der Todesschütze von Aurora im Bundesstaat Colerado erschoss Jessica Ghawi nach Medienberichten, die sich auf Angaben ihrer Eltern stützten, am Freitag während der Batman-Filmpremiere.

In einem persönlichen Blog unter dem Namen Jessica Redfield hatte die junge Frau damals beschrieben, wie nahe sie in Toronto dem Tod kam - und welche Lehren sie aus dem Vorfall für sich gezogen hat. Jessica hatte sich seinerzeit kurzfristig entschieden, die Imbisshalle, in der sie essen wollte, zu verlassen und sich stattdessen nach draußen zu setzen. Das rettete ihr möglicherweise damals das Leben.

„Mir wurde gezeigt (...), wie zerbrechlich das Leben ist“, schrieb die angehende Sportreporterin in ihrem Blog. „Ich sah die Opfer eines sinnlosen Verbrechens. (...) Ich wurde daran erinnert, dass wir nicht wissen, wann und wo unser Leben auf der Erde enden wird. Wann oder wo wir unseren letzten Atemzug tun werden. Für einen Mann (das Opfer in Toronto), war es inmitten einer gefüllten Imbisshalle an einem Samstagnachmittag.“

dpa

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