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Hintergrund: Zugunglücke in Frankreich

Hintergrund: Zugunglücke in Frankreich

Das jüngste schwere Zugunglück nahe Paris war nicht das einzige in Frankreich. 2011: Ein Lastwagen stößt an einem beschrankten Bahnübergang nördlich von Rennes mit einem Regionalzug zusammen - zwei Menschen sterben und 45 werden verletzt.

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Das jüngste schwere Zugunglück nahe Paris war nicht das einzige in Frankreich.

Quelle: dpa

Berlin. Am gleichen Bahnübergang hatte es schon Ende 2007 eine ähnliche Kollision eines Lastwagens mit einem Regionalzug gegeben. Damals waren etwa 40 Menschen verletzt worden.

2009: Eine Pariser S-Bahn erfasst eine Gruppe Fußballfans, die an den Gleisen herumirren. Ein Erwachsener und ein zehnjähriges Kind kommen ums Leben, elf Menschen werden verletzt.

2008: Bei einem Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Schulbus auf einem beschrankten Bahnübergang kommen in den französischen Alpen sieben Kinder ums Leben gekommen. 25 Menschen werden verletzt.

2006: Ein Regionalexpress aus Luxemburg stößt in Lothringen an einer nur eingleisig zu befahrenden Baustelle mit einem Güterzug zusammen. Sechs Menschen sterben, darunter die beiden Lokführer und ein Gleisarbeiter.

2003: Beim Zusammenprall zweier Expresszüge sterben in einem Tunnel bei Tende in den französischen Südalpen zwei Menschen. Der Tunnel, der Nizza mit dem italienischen Cuneo verbindet, liegt knapp vor der italienischen Grenze.

2002: Bei einem Brand in einem Schlafwagen eines Nachtzugs auf der Strecke zwischen Paris und München sterben in Nancy zwölf Menschen. Ein deutscher Schaffner wird nach Jahren zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Der Zugbegleiter hatte auf einer eingeschalteten Herdplatte eine Tasche abgestellt - worauf ein Feuer ausbrach. Der Schaffner alarmierte nicht sofort die Fahrgäste und betätigte auch nicht die Notöffnung der Kabinen. Die Schlafwagen waren verriegelt.

dpa

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