Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Kloster in der Nähe von Jerusalem geschändet

Kloster in der Nähe von Jerusalem geschändet

Vermutlich jüdische Ultranationalisten haben in der Nacht zum Dienstag ein Kloster bei Jerusalem mit anti- christlichen Parolen beschmiert. Ein israelischer Polizeisprecher sagte, die Täter hätten auch eine Holztür der christlichen Stätte in Latrun in Brand gesetzt.

Voriger Artikel
Dumme Mutprobe - 20-Jähriger kommt auf Spielplatz ums Leben
Nächster Artikel
Landwirt züchtet aus Versehen Cannabis statt Sonnenblumen
Quelle: dpa

Tel Aviv. Auf eine Wand seien in hebräischer Sprache die Worte „Jesus ist ein Affe“ und „Migron“ gesprüht worden.

Am Sonntag war die Siedlung Migron im Westjordanland geräumt worden. In der Vergangenheit haben radikale Siedler mit ähnlichen Aktionen auf die Räumung von Außenposten im Westjordanland reagiert. Das geschändete Kloster liegt an der Autobahn zwischen Tel Aviv und Jerusalem.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte die Schändung am Dienstag als „verwerfliche Tat, die hart bestraft werden muss“. Auch der Jerusalemer Polizeichef Manny Izchaki sagte, es handele sich um einen schwerwiegenden Akt, der darauf abziele, den Beziehungen mit den Christen in Israel zu schaden. Auch der Bischofsrat in Israel verurteilte den Vorfall.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizeiticker Weltweit
Historische Leipzig - in Text und Bildern.

Auf Zeitreise in Leipzig: So war es früher in der Messestadt. mehr

Malaktion

Die neue XL-Bahn der Leipziger Verkehrsbetriebe ist in Leipzig unterwegs. Im Special sehen Sie Fotos und erfahren alle Neuigkeiten, Termine und Events zur XL. mehr