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Polizeiticker Weltweit Menschliches Versagen führte zu Heli-Absturz bei Anflug auf Seenot-Kreuzer
Nachrichten Polizeiticker Weltweit Menschliches Versagen führte zu Heli-Absturz bei Anflug auf Seenot-Kreuzer
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14:36 26.07.2014
Der beschädigte Hubschrauber nach dem Unfall (Archivbild)
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Prerow

 

Der Hubschrauber „Christoph Offshore 2“ der DRF Luftrettung war am 28. Februar bei einem Trainingsflug vor dem Darß ins Meer gestürzt.  Bei dem Absturz kamen der 53-jährige Pilot aus Bayern, ein 47-jähriger Notarzt aus Mecklenburg-Vorpommern und ein 45-jähriger Rettungsassistent aus Sachsen ums Leben. Der 47-jährige Co-Pilot aus Rheinland-Pfalz überlebte.

Laut BFU-Zwischenbericht hatte die Crew offenbar bei einem Manöver die Orientierung verloren. Beim Anflug auf einen Seenotkreuzer wären die Rotorblätter dann ins Wasser eingetaucht. „Falsche Instrumentenbeobachtung, Dunkelheit, leichter Regen – da kamen mehrere Faktoren zusammen“, machte Freitag deutlich. Nach Angaben von DRF-Sprecherin Petra Hentschel hatten Pilot und Co-Pilot jeweils mehrere tausend Stunden Nachtflug absolviert, allerdings nur wenige über See. Laut Freitag seien Wasser und Himmel kaum zu unterscheiden.

Antje Bernstein

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