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Mexikanische Drogenkartelle wollen in Europa Fuß fassen

Mexikanische Drogenkartelle wollen in Europa Fuß fassen

Die mächtigen mexikanischen Drogenkartelle wollen sich nach Einschätzung der EU-Polizeibehörde Europol dauerhaft auf dem europäischen Markt etablieren. Zuletzt habe das Sinaloa-Kartell versucht, ein Verteilernetzwerk für Kokain aufzubauen, teilte Europol am Freitag in Den Haag mit.

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Die mächtigen mexikanischen Drogenkartelle wollen sich nach Einschätzung der EU-Polizeibehörde Europol dauerhaft auf dem europäischen Markt etablieren.

Quelle: dpa

Mexiko-Stadt/Den Haag. Zudem weiteten die Drogenhändler ihr illegales Geschäft auf den Menschen- und Waffenhandel aus.

Zuvor gab es bereits Hinweise, dass die mexikanischen Kartelle mit kriminellen Organisationen in Spanien und der Mafia in Italien zusammenarbeiten. Nun versuchen sie nach Angaben der Fahnder, die Zwischenhändler aus dem Drogengeschäft zu drängen und selbst in Europa Fuß zu fassen.

Die Kartelle aus Mexiko gelten als besonders brutal. „Wir wollen dieses Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das in Mexiko zu beobachten ist, nicht in Europa haben“, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright. „Wir werden dafür sorgen, dass die mexikanischen Gruppen des organisierten Verbrechens in Europa keinen Fuß in die Tür bekommen.“

dpa

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