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Nach Treffen von Rechtsextremen in Berlin: Imbiss-Besitzer wehren sich mit Dönerspieß

Nach Treffen von Rechtsextremen in Berlin: Imbiss-Besitzer wehren sich mit Dönerspieß

Mit einem gezückten Dönerspieß haben die Beschäftigten in einem Berliner Imbiss drei rechtsradikale Angreifer in Schach gehalten. Die Mitarbeiter waren laut Polizei von dem Trio fremdenfeindlich beschimpft worden.

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Quelle: Stephan Jansen/Symbolbild

Berlin. Zuvor war in der Nacht zum Sonntag ein 23-Jähriger von den selben Angreifern beraubt, geschubst und geschlagen worden. Der Mann war in den Imbiss im Stadtteil Niederschöneweide geflüchtet. Reaktionsschnell schützten ihn die Mitarbeiter vor seinen Verfolgern.

Die Polizei bestätigte am Sonntagabend, dass die Randalierer aus einem nahen Lokal gekommen waren. Die Kneipe gilt als Treffpunkt von Neonazis. Nach einem Bericht der „Berliner Zeitung“ hatte in dem Lokal in dieser Nacht ein Treffen mit Rechtsextremen aus ganz Deutschland stattgefunden. Die drei verdächtigten Männer wurden von der Polizei vorübergehend festgenommen. Gegen sie wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ermittelt.

dpa

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