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Nervenkrieg in Freiburg beendet - Polizei stürmt Schnellimbiss

Nervenkrieg in Freiburg beendet - Polizei stürmt Schnellimbiss

Der Nervenkrieg in Freiburg ist beendet: Spezialkräfte der Polizei stürmten am Freitagmorgen ein Lokal und nahmen einen 36-Jährigen fest, der sich dort seit Stunden mit mehreren Personen verschanzt hatte, wie eine Sprecherin der Polizei sagte.

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SEK-Beamte stehen am 24.10.2013 in Freiburg (Baden-Württemberg) an der Straße vor einem Imbiss. Ein 36-jähriger Mann verschanzte sich dort mit zwölf Menschen.

Quelle: dpa

Freiburg. „Der Imbiss ist leer“, erklärte sie. Ob es bei dem Zugriff Verletzte gab, war unklar. Die Menschen seien in polizeilicher Obhut und würden psychologisch betreut, erklärte die Sprecherin lediglich.

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Freiburg. Der Nervenkrieg in Freiburg ist beendet: Spezialkräfte der Polizei stürmten am Freitagmorgen ein Lokal und nahmen einen 36-Jährigen fest, der sich dort seit Stunden mit mehreren Personen verschanzt hatte, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. „Der Imbiss ist leer“, erklärte sie. Ob es bei dem Zugriff Verletzte gab, war unklar. Die Menschen seien in polizeilicher Obhut und würden psychologisch betreut, erklärte die Sprecherin lediglich.

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Der 36-Jährige hatte die Nacht über zwölf Personen bei sich gehabt und gedroht, das Lokal in die Luft zu sprengen. Ein anderer Mann verließ am frühen Morgen den Imbiss und wurde vernommen.

Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass der 36-Jährige die Menschen in seiner Gewalt habe. Der Täter sei nicht berechenbar, laut und aggressiv, hatte es geheißen. Unmittelbar vor dem Zugriff teilten die Beamten aber mit, die Personen seien Unterstützer des Mannes gewesen. Was dieser mit seiner Tat erreichen wollte, war unklar.

dpa

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