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Versicherungsbetrug mit vorgetäuschtem Unfalltod - 66-Jähriger sitzt nun im Gefängnis

Versicherungsbetrug mit vorgetäuschtem Unfalltod - 66-Jähriger sitzt nun im Gefängnis

Mit seinem vorgetäuschten Tod hatte ein Brite bei seiner Lebensversicherung abkassieren wollen. Doch statt das große Geld brachte der Betrugsversuch für den 66-Jährigen nur gesiebte Luft: Ein Gericht in Canterbury (Grafschaft Kent) verurteilte ihn am Freitag zu sechs Jahren Gefängnis.

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Der Versicherungsbetrüger lebt die nächsten sechs Jahre nun sehr sicher - in einem britischen Gefängnis.

Quelle: dpa

London. Der 66-Jährige war im Jahr 2009 in Honduras in einen Verkehrsunfall mit einem Lastwagen verwickelt. Gemeinsam mit seiner Ehefrau und mit Hilfe eines erfundenen Zeugen hatte er eine Lügengeschichte entwickelt. Angeblich sollten Farmarbeiter in Honduras sich der Leiche angenommen haben.

Die Versicherung glaubte die Geschichte nicht und informierte die Polizei. Noch bevor der Mann etwas von den 520 000 Pfund aus der Versicherung sah, war er schon festgenommen.

dpa

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