Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Brexit und Terror machen Easyjet zu schaffen

Luftverkehr Brexit und Terror machen Easyjet zu schaffen

Der Brexit, Fluglotsenstreiks und die Terroranschläge in Europa halten den britischen Billigflieger Easyjet in Atem.

Im dritten Geschäftsquartal bis Ende Juni fiel der Umsatz trotz gestiegener Passagierzahlen und besser gefüllter Maschinen mit 1,2 Milliarden britischen Pfund (1,4 Mrd Euro) um 2,6 Prozent niedriger aus als ein Jahr zuvor.

Voriger Artikel
US-Justiz stimmt Fusion der Bierriesen AnheuserBusch und SABMiller zu
Nächster Artikel
Ebay-Quartalsbericht lässt Aktie steigen

Easyjet rüstet sich weiter für den Brexit.

Quelle: Ralf Hirschberger

Luton. Zudem dürfte die Schwäche der britischen Währung im laufenden Geschäftsjahr bis Ende September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum rund 80 Millionen Pfund kosten, teilte der Ryanair-Rivale am Donnerstag in Luton bei London mit. Die Luftfahrbranche in Großbritannien befinde sich "in einer der schwierigsten Phasen seit Langem", sagte Easyjet-Chefin Carolyn McCall.

Und die Airline rüstet sich weiter für den Brexit. Für den Fall, dass Großbritannien im Zuge des EU-Austritts aus dem europäischen Luftverkehrsbinnenmarkt ausscheidet, will sich der Billigflieger eine Fluglizenz nach EU-Recht sichern. Dazu gebe es bereits einen Notfallplan, hieß es. Branchenkreisen zufolge prüft Easyjet dazu bereits die Gründung eines deutschen Ablegers. Seit dem Brexit-Entscheid hat der Billigflieger an der Börse mehr als ein Viertel an Wert verloren.

In den Monaten April bis Juni machte dem Unternehmen wie anderen Fluggesellschaften auch die Verunsicherung der Kunden zu schaffen. Nach den Terroranschlägen in Paris, Brüssel und Istanbul belasten nun die Attacken in Nizza und die politischen Unruhen in der Türkei das Buchungsverhalten. Zudem sorgen Fluglotsenstreiks für zahlreiche Flugausfälle.

McCall zeigte sich dennoch überzeugt, dass Easyjets Geschäftsmodell den Herausforderungen gewachsen ist. Die Dividende für das Gesamtjahr will sie weiterhin anheben: So soll diesmal die Hälfte des Jahresgewinns den Aktionären zufließen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 11.010,00 +0,21%
TecDAX 1.720,50 +0,12%
EUR/USD 1,0799 +0,39%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. TELEKOM 15,60 +1,89%
BAYER 91,93 +1,70%
VOLKSWAGEN VZ 127,87 +1,09%
RWE ST 11,24 -4,04%
E.ON 6,35 -2,02%
MÜNCH. RÜCK 174,82 -1,48%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 165,03%
Crocodile Capital MF 122,39%
Stabilitas GOLD+RE AF 111,00%
Polar Capital Fund AF 103,34%
Fidelity Funds Glo AF 92,98%

mehr

  • Jetzt einschalten!

    Begeistern Sie Ihre Kunden mit Ihren eigenen Angeboten & Informationen auf großen Bildschirmen – spielend einfach mit der LVZ Mediabox. mehr

  • Unsere Empfehlung

    Kein Display? Kein Problem! Von 22 bis 55 Zoll - mit unseren Mediabox-Komplettsystemen bieten wir Ihnen immer die individuell passende Lösung an. mehr

  • Top Preis

    Sie besitzen bereits einen Display? Mit der LVZ Mediabox steuern Sie ihre individuelle Sendeschleife bequem über das Internet. mehr

  • Sie bestimmen das Programm

    Individuell und aktuell: Ihre Informationen, Angebote und Aktionen sowie News der LVZ und von N24 auf der LVZ Mediabox mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die LVZ in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten LVZ das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr

  • Onlineabo

    "LVZ-Online Extra" heißt das Online-Premiumangebot der Leipziger Volkszeitung, das Sie überall auf der Welt und rund um die Uhr nutzen kö... mehr