Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Wirtschaft Cameron warnt vor Rezession im Falle eines "Brexit"
Nachrichten Wirtschaft Cameron warnt vor Rezession im Falle eines "Brexit"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:34 14.05.2016
"Stimmt für den Austritt!" Der Bus einer Anti-EU-Kampagne parkt in Cornwall. Premier David Cameron dagegen warnt vor dem "Brexit". Foto: str
Anzeige
London

Das sagte Cameron bei einer Wahlkampfveranstaltung in seinem Heimatwahlkreis in Whitney nahe Oxford. "Wenn wir am 23. Juni für den "Brexit" stimmen, stimmen wir für eine mögliche Rezession, und das ist, was unsere Wirtschaft am wenigsten brauchen kann", sagte er im Hinblick auf das anstehende Referendum.

Zuvor hatte Cameron deutliche Etatkürzungen für Infrastrukturmaßnahmen vorhergesagt, sollte Großbritannien aus der EU ausscheiden. In den vergangenen vier Jahren seien mehr als 20 Milliarden Euro der Europäischen Investitionsbank in Straßen- und Schienenprojekte sowie in Forschungseinrichtungen in Großbritannien geflossen. Es sei unwahrscheinlich, dass Investitionen in dieser Höhe mit einer vom "Brexit" geschwächten Wirtschaft noch möglich seien.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Stagnierende Löhne, steigende Kosten: Der Mittelschicht in den USA ging es schon besser. Nun belegt eine neue Studie, dass der Trend sich fortsetzt: Das Land driftet weiter auseinander.

14.05.2016

Als Folge der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) erheben erste Sparkassen Gebühren für hohe Geldanlagen.

Geschäftskunden müssten zum Teil ein sogenanntes "Verwahrentgelt" für Anlagesummen im Millionenbereich zahlen, sagte der bayerische Sparkassenpräsident Ulrich Netzer der Deutschen Presse-Agentur in München.

14.05.2016

Deutschland ist kein Rohstoffland und auf Importe von Öl und Gas angewiesen. Einen kleinen Beitrag zur Versorgung leistet die einheimischen Förderung aber immerhin. Doch die Gasfelder sind bald erschöpft.

13.05.2016
Anzeige