Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Wirtschaft Deutlicher Zuwachs bei Windenergie
Nachrichten Wirtschaft Deutlicher Zuwachs bei Windenergie
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:29 01.10.2015
Für den Zuwachs sorgte unter anderem die Witterung mit überdurchschnittlich viel Wind. Quelle: Arne Dedert/Archiv
Anzeige
Berlin

-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit. Dabei legte der auf See erzeugte Strom (Offshore) von 1,4 Milliarden kWh auf 4,6 Milliarden kWh zu.

Für den Zuwachs sorgte die Witterung mit überdurchschnittlich viel Wind und der weitere Ausbau von Windkraftanlagen an Land und vor den Küsten. Noch offen ist, wie stark sich die hohe Windstromerzeugung auf die EEG-Umlage auswirkt, die alle Verbraucher über die Stromrechnung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien bezahlen müssen. Schätzungen zufolge könnte die Umlage von derzeit 6,17 Cent auf ein Rekordniveau von etwa 6,5 Cent steigen. Die Höhe der Umlage für 2016 wird am 15. Oktober von den Übertragungsnetzbetreibern bekanntgegeben.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Speditionen, aber auch Handwerker und andere Betriebe müssen von diesem Donnerstag an für viele kleinere Lastwagen die Lkw-Maut zahlen. Bisher waren auf Autobahnen und bestimmten Bundesstraßen alle Lkw mautpflichtig, die mit Anhänger mindestens zwölf Tonnen wiegen.

01.10.2015

Europas einstiger Vorzeige-Autokonzern Volkswagen kommt nicht aus der Krise. In Wolfsburg tagt bis tief in den Abend hinein das Aufsichtsrats-Präsidium. Wieder sucht das Gremium nach neuen Wegen aus dem Skandal, der längst auch den Alltag der Mitarbeiter bestimmt.

30.09.2015

Angesichts der absehbaren Zinswende in den USA und der schwächelnden Konjunktur in China hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen Ausblick für die Weltwirtschaft erneut gedämpft.

30.09.2015
Anzeige