Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Wirtschaft Europas Automarkt wächst kräftig
Nachrichten Wirtschaft Europas Automarkt wächst kräftig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:28 16.06.2016
In Italien stiegen die Neuzulassungen um 27,3 Prozent an. Foto: Giorgio Benvenuti/Archiv
Anzeige
Brüssel

Damit stieg der Absatz den 33. Monat in Folge. Das Verkaufsvolumen sei fast genauso hoch gewesen wie zuletzt im Mai 2008, unmittelbar bevor die Finanzkrise die Automobilindustrie schwer getroffen hatte.

In Italien (plus 27,3 Prozent), Frankreich (plus 22,3 Prozent) und Spanien (plus 20,9 Prozent) legten die Neuzulassungen überdurchschnittlich zu. In Deutschland lag das Verkaufsplus bei 11,9 Prozent. Im kurz vor der Abstimmung über ein Ausscheiden aus der Europäischen Union (Brexit) stehenden Großbritannien stiegen die Neuzulassungen um vergleichsweise bescheidene 2,5 Prozent.

Unter den deutschen Herstellern büßte Volkswagen im Sog der Abgasaffäre auch im Mai Marktanteile ein, obwohl alle Marken zulegten. Insgesamt kamen die Wolfsburger auf ein Absatzplus von 9,3 Prozent. Die deutschen Konkurrenten Daimler und BMW glänzen hingegen mit zweistelligen Zuwächsen. Bei den Münchnern lag das Plus bei 21,2 Prozent, die Stuttgarter schlugen immerhin noch 14,3 Prozent mehr Fahrzeuge los.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Flugzeugbauer Airbus kann seine Lieferziele für den Großraumjet A350 für dieses Jahr möglicherweise nicht einhalten.

Angesichts von Zulieferproblemen werde Airbus die geplante Zahl von 50 Auslieferungen im Spätsommer noch einmal auf den Prüfstand stellen, sagte Airbus-Chef Fabrice Brégier den Zeitungen "Financial Times" und "La Tribune".

16.06.2016

Im kommenden Jahr sollen die Verbraucher ihn in den Händen halten: Den neuen 50-Euro-Schein. Am 5. Juli wird er erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, wie die Europäische Zentralbank in Frankfurt mitteilte.

16.06.2016

Der Goldpreis ist wegen der Sorge vor einem EU-Austritt Großbritanniens und mit der Aussicht auf weiter extrem niedrige Zinsen in den USA kräftig gestiegen.

Am Morgen kletterte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) über 1300 US-Dollar und erreichte bei 1313,56 Dollar den höchsten Stand seit August 2014.

"Begünstigt durch die US-Notenbank Fed setzt Gold seinen Höhenflug fort", kommentierten Experten vom Bankhaus Metzler.

16.06.2016
Anzeige