Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Uber-Chef: Mehr als eine Milliarde Dollar Verlust in China jährlich

Verkehr Uber-Chef: Mehr als eine Milliarde Dollar Verlust in China jährlich

Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber kann über Milliarden Dollar seiner Investoren verfügen. Ein erheblicher Teil geht dabei für die Expansion nach China drauf.

Voriger Artikel
Ermittler durchsuchen VW-Niederlassung in Südkorea
Nächster Artikel
Allianz dämpft Erwartungen für 2016 - Aktie verliert

Uber-Chef Travis Kalanick auf der DLD (Digital-Life-Design) Konferenz im München.

Quelle: Tobias Hase

Vancouver. Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber lässt sich nach Angaben seines Chefs Travis Kalanick die Expansion nach China Milliarden kosten.

"Wir sind profitabel in den USA, aber wir verlieren über eine Milliarde Dollar pro Jahr in China", sagte Kalanick auf einem Start-up-Event in Vancouver, wie zunächst die kanadische Website "Betakit" berichtete. Uber trifft in China auf starke lokale Rivalen wie Didi Kuaidi.

"Wir haben einen scharfen lokalen Wettbewerber, der in jeder Stadt unprofitabel ist, aber Marktanteile aufbaut", sagte Kalanick demnach, ohne die Konkurrenz beim Namen zu nennen.

Ein Sprecher von Didi Kuadi entgegnete in der "Financial Times", das Unternehmen mache in der Hälfte der 400 Städte, in denen es in China aktiv sei, keine Verluste mehr. Hinter Didi Kuaidi stehen unter anderem die chinesischen Internet-Riesen Tencent und Alibaba. Uber bietet seine Dienste in dem Land in rund 40 Städten an.

Die Äußerungen Kalanicks geben ein Bild davon, wohin die Milliarden gehen, die sich Uber bei Investoren holt. Bisher besorgte sich das Start-up aus San Francisco nach Schätzungen zwischen sechs und zehn Milliarden Dollar für die internationale Expansion. Dabei soll Uber nach Medienberichten in der jüngsten Finanzierungsrunde mit bis zu 60 Milliarden Dollar bewertet worden sein.

Uber bietet eine App an, über die Nutzer Autos mit Fahrer bestellen können. Das Angebot UberPop, bei dem Privatleute mit ihren eigenen Autos unterwegs waren, gab Uber nach heftigem Gegenwind von Taxibranche und Behörden inzwischen weitgehend auf.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 10.529,50 -0,04%
TecDAX 1.687,00 -0,51%
EUR/USD 1,0673 +0,12%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. TELEKOM 14,69 +0,71%
BAYER 87,21 +0,71%
HEID. CEMENT 83,50 +0,67%
DT. BANK 14,73 -1,98%
VOLKSWAGEN VZ 118,37 -0,71%
LUFTHANSA 12,14 -0,50%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Bakersteel Global AF 158,73%
Structured Solutio AF 154,97%
Stabilitas PACIFIC AF 151,07%
AXA IM Fixed Incom RF 141,93%
Crocodile Capital MF 122,39%

mehr

  • Jetzt einschalten!

    Begeistern Sie Ihre Kunden mit Ihren eigenen Angeboten & Informationen auf großen Bildschirmen – spielend einfach mit der LVZ Mediabox. mehr

  • Unsere Empfehlung

    Kein Display? Kein Problem! Von 22 bis 55 Zoll - mit unseren Mediabox-Komplettsystemen bieten wir Ihnen immer die individuell passende Lösung an. mehr

  • Top Preis

    Sie besitzen bereits einen Display? Mit der LVZ Mediabox steuern Sie ihre individuelle Sendeschleife bequem über das Internet. mehr

  • Sie bestimmen das Programm

    Individuell und aktuell: Ihre Informationen, Angebote und Aktionen sowie News der LVZ und von N24 auf der LVZ Mediabox mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die LVZ in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten LVZ das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr

  • Onlineabo

    "LVZ-Online Extra" heißt das Online-Premiumangebot der Leipziger Volkszeitung, das Sie überall auf der Welt und rund um die Uhr nutzen kö... mehr