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BMW kommt 2010 wieder zur Leipziger AMI

BMW kommt 2010 wieder zur Leipziger AMI

Nach Porsche hat auch BMW seine Teilnahme an der Leipziger Messe Auto Mobil International (AMI) im nächsten Frühjahr zugesagt. „Die AMI ist für uns eine wichtige Messe, auch wegen unserer hohen regionalen Verwurzelung in Leipzig“, sagte BMW-Deutschlandchef Karsten Engel der Leipziger Volkszeitung.

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BMW will mit seinen Modellen bei der AMI 2010 in Leipzig wieder dabei sein.

Quelle: Andreas Döring

Leipzig. Bei der vergangenen Auflage der Automobilschau hatten die Münchener, die in Leipzig mit einem Werk vertreten sind, mit ihrer Absage für Aufsehen gesorgt.

„Wir erwarten von der Messe weitere Impulse für unseren Absatz, denn wir wollen 2010 unseren Anteil im Premiumsegment weiter ausbauen“, so Engel. Die AMI sei  aufgrund der Nähe zu den östlichen Nachbarländern bedeutsam für das Unternehmen. Für den Auftritt spreche zudem der nun eingeführte zweijährige Messeturnus. Die AMI findet ab 2010 im jährlichen Wechsel zur IAA in Frankfurt am Main statt.

Vor BMW hatte bereits Porsche die Anmeldung für die AMI 2010 abgegeben. Damit scheint die für die AMI wichtige Teilnahme der beiden Autohersteller mit Werken vor Ort gesichert. BMW werde sich vom 10. bis 18. April auf einem 1300 Quadratmeter großen Stand präsentieren, so Engel. „Wir werden sicherlich mit einigen Premieren nach Leipzig kommen.“ Engel kündigte an, dass unter anderem die Hybridmodelle des BMW 7er und des X6 zu sehen sein werden.

Ende Januar dieses Jahres hatte der Konzern die Leipziger Messe mit seiner Ankündigung überrascht, nicht zur AMI 2009 zu kommen. Die Münchner waren zuvor seit der ersten Leipziger Autoschau 1991 ununterbrochen dabei gewesen. BMW begründete die Absage mit der wirtschaftlichen Situation. Der Verzicht sei eine von zahlreichen Sparmaßnahmen, mit denen der Hersteller auf die Krise in der Automobilwirtschaft reagiere, hieß es damals.

Deutschland-Chef Engel rechtfertigte die Entscheidung: 2009 sei für die Automobilindustrie ein schwieriges Jahr gewesen. „Wir haben umsichtig gehandelt, um gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen zu können. Dazu gehören auch unbequeme Entscheidungen“, so Engel.

Neben BMW waren bei der vergangenen AMI zahlreiche Hersteller aus Kostengründen nicht angetreten, darunter Chrysler, Volvo, Mitsubishi und Fiat. Rund 252 000 Besucher kamen nach Leipzig. Das waren etwa 41 000 weniger als ein Jahr zuvor.

Frank Johannsen

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