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Entscheidung zur Qimonda-Klage im Juli - 118 Millionen Euro von Leipziger Messe gefordert

Entscheidung zur Qimonda-Klage im Juli - 118 Millionen Euro von Leipziger Messe gefordert

Das Oberlandesgericht (OLG) in Dresden gibt seine Entscheidung zur Qimonda-Klage am 13. Juli bekannt. Nach der vorläufigen rechtlichen Würdigung werde die Berufung zurückgewiesen, teilte das Gericht am Mittwoch mit.

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Quelle: dpa

Dresden. Die Betonung liege aber auf „vorläufig“. Der Dresdner Chiphersteller Qimonda war 2009 pleite. Insolvenzverwalter Michael Jaffé will nun von der Leipziger Messe GmbH rund 118 Millionen Euro einklagen.

Über die Messe waren das Land Sachsen und die Stadt Leipzig zeitweilig an einem Vorgänger des Chipunternehmens beteiligt. Jaffé geht davon aus, dass die Messe GmbH ihre „Hafteinlagen“ nicht geleistet hat und stützt sich auf Überweisungen zwischen dem Qimonda-Vorläufer und dem Mutterunternehmen Infineon. Das Landgericht Dresden hatte die Hafteinlage als wirksam betrachtet und die Klage des Insolvenzverwalters abgewiesen. Nun kam es am OLG zur Berufung.

dpa

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