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Wirtschaft Regional Es geht um 370 Millionen Euro: Neue Verhandlung im Londoner KWL-Prozess
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22:42 13.03.2015
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Leipzig

Das teilte der Leipziger Stadtkonzern LVV am Freitag mit.

Diese Entscheidung des Court of Appeal in London stelle aber kein Urteil in der Sache selbst und auch keinerlei Präjudiz dar, betonte LVV-Sprecher Frank Viereckl: "Sie kommt angesichts des hohen Streitwerts und der Komplexität der Materie nicht überraschend."

Wie berichtet, hatten UBS und zwei weitere Banken vor Gericht erstreiten wollen, dass die Wasserwerke für eigenmächtige Finanzwetten ihres früheren Geschäftsführers Klaus Heininger geradestehen. Die Forderungen beliefen sich auf insgesamt 370 Millionen Euro. Am 4. November 2014 entschied jedoch der High Court of Justice in London, dass die Banken keinerlei Zahlungsansprüche gegen die KWL hätten. Auch einen Berufungsantrag der UBS lehnte diese Kammer ab, weshalb die Großbank als letzte Chance den Court of Appeal anrief. Die KWL seien zuversichtlich, dass auch dieses Gericht die Entscheidung des High Court bestätigt, so Viereckl.

jr

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