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Leipziger Nabelschnurblutbank kooperiert mit der Medizinischen Hochschule Hannover

Leipziger Nabelschnurblutbank kooperiert mit der Medizinischen Hochschule Hannover

Die Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 kooperiert mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bei der Stammzellenforschung. Das Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Millionen Euro werde für drei Jahre mit insgesamt 769.000 Euro vom Land Sachsen und der Europäischen Union gefördert, teilte Vita 34 am Montag mit.

Leipzig. Ziel des Projektes ist die Herstellung von speziellen Stammzellen (iPS Zellen). Die Forscher versprechen sich davon erweiterte Therapiemöglichkeiten mit Nabelschnurblut.

Vita 34 gibt es seit 1997. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben die älteste und größte private Nabelschnurblutbank im deutschsprachigen Raum. Bisher wurden 14 Kinder mit ihrem eigenen oder dem Nabelschnurblut ihrer Geschwister behandelt, das bei Vita 34 eingelagert war. Forschungsschwerpunkte sind die Grundlagenforschung zur Alterung und Vermehrung von Stammzellen sowie die Entwicklung neuer Therapien auf Stammzellen-Basis bei Herzerkrankungen, Hirnschädigung und Typ-1-Diabetes.

dpa

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