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Leipziger Stahlbauunternehmen IMO insolvent

Weniger Aufträge Leipziger Stahlbauunternehmen IMO insolvent

Rückschlag für Leipzigs Wirtschaft: Das Stahlbauunternehmen IMO ist insolvent. Weniger Aufträge und die Sanktionen gegen Russland hätten Schwierigkeiten verursacht, hieß es.

IMO-Geschäftsführer Wolfgang Topf. Das Leipziger Unternehmen ist insolvent. (Archivbild)

Quelle: André Kempner

Leipzig. Das Leipziger Stahlbauunternehmen IMO ist zahlungsunfähig. Das Amtsgericht Leipzig bestellte am Montag den Hallenser Rechtsanwalt Nikolaus Schmidt zum vorläufigen Insolvenzverwalter, wie ein Unternehmenssprecher am Dienstag sagte. Rückläufige Aufträge im Kraftwerksbau sowie die gegen Russland verhängten Sanktionen hätten das mittelständische Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern in Schwierigkeiten gebracht, sagte der Sprecher.

An diesem Mittwoch solle die wirtschaftliche Situation genauer unter die Lupe genommen und über das weitere Vorgehen beraten werden. Zunächst hatte der Mitteldeutsche Rundfunk berichtet.

LVZ

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