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Wirtschaft Regional Matthias Wokittel nicht mehr im Vorstand der Leipziger Universitätsklinik
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14:48 16.12.2009
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Leipzig

Dagegen wurde Professor Wolfgang Fleig für eine nächste Amtszeit als medizinischer Vorstand bis 2015 berufen.

In einem Schreiben würdigt der Aufsichtsrat um den Vorsitzenden Professor Wolfram Knapp die Verdienste Wokittels als "außerordentlich erfolgreiche Arbeit", die zu einer wirtschaftlichen Gesundung des Klinikums und der planmßigen Fertigstellung der Bauvorhaben geführt hätten. Unter der Beteiligung Wokittels hat die Uniklinik seine Gebäude in der Liebigstraße umfassend saniert.

Im April dieses Jahres konnte eine neue Palliativstation in der Semmelweisstraße eröffnet werden. Dies war eines der wichitgsten Anliegen für den kaufmännischen Vorstand, der seit seinem Amtsantritt im Juli 2005 für solch eine Station gekämpft hatte. Der Umbau der acht Einzel- und zwei Doppelzimmer kostete etwa 600.000 Euro.

Neben den baulichen Veränderungen, die eine Verbesserung der Arbeits- und Unterbringungsbedingungen bedeuten, steht die Klinik auch wirtschaftlich gut da. Die rund 3300 Mitarbeiter erhielten in diesem Monat durchschnittlich etwa 500 Euro zusätzlich von ihrem Arbeitgeber. Der Vorstand wolle mit einer freiwilligen Einmalzahlung die „hohe Leistungsbereitschaft“ der Belegschaft würdigen, teilte das Management mit. Insgesamt schütte das Unternehmen 2,2 Millionen Euro an die Beschäftigten aus.

„Das Klinikum hat im laufenden Jahr sehr gute Leistungen erbracht“, sagte Wokittel.

Reik Anton

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