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Wirtschaft Regional Warnstreik am DHL-Drehkreuz in Leipzig: Verdi fordert mehr Geld für 3500 Mitarbeiter
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16:15 30.09.2014
Die Mitarbeiter des Luftfrachtdrehkreuzes der Posttochter DHL am Flughafen Leipzig/Halle sind zum Warnstreik aufgerufen. Quelle: Dirk Knofe
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Um Mitternacht ende die Friedenspflicht. Die Gewerkschaft fordert für die 3500 Beschäftigten des Logistik-Drehkreuzes 6,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 12 Monaten. 

Bei der ersten Verhandlungsrunde am 19. September hätten die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Das nächste Tarifgespräch ist für den 2. Oktober in Berlin geplant. DHL sei von Verdi über den geplanten Warnstreik informiert worden, sagte ein Sprecher. Es werde mit Einschränkungen im betrieblichen Ablauf gerechnet. Die Tarifverhandlungen befänden sich in einem sehr frühen Stadium. Deshalb wolle sich DHL dazu nicht konkret äußern.

Von dem Luftfrachtdrehkreuz aus werden Express-Sendungen in alle Welt verschickt. Täglich werden bis zu 1900 Tonnen Fracht umgeschlagen. Der Betrieb wird nachts abgewickelt.

dpa

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