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20:00 21.03.2018
Der Schlaufuchs erklärt, warum man mal was vergisst. Quelle: Illustration: RND/Patan, iStock
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Hannover

Grundsätzlich können wir uns an Dinge, die wir ganz oft wiederholen, besser erinnern. Sie werden als wichtig eingestuft und folglich in unserem Langzeitgedächtnis abgelegt. Sie können allerdings trotzdem durch noch relevantere Dinge irgendwann wieder verdrängt werden.

Selbstschutz vor Überlastung

Dinge, die wir im Alltag hingegen nur flüchtig aufnehmen und zunächst als weniger wichtig einstufen, landen entweder im Ultrakurzzeitgedächtnis, das lediglich über einen Sekundenspeicher verfügt, oder aber im Kurzzeitgedächtnis. Diese auch als Arbeitsgedächtnis bekannte Hirnregion hält Eindrücke für etwa zwei bis drei Stunden fest.

Unwichtige Dinge werden im Alltag schnell wieder vergessen, um das Gehirn vor Überlastung zu schützen. Auch eine unruhige Lebensweise lässt uns Dinge schneller wieder vergessen.

Von RND

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