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Jaguar auf Abwegen: Mit dem F-Pace geht es ins Gelände

Verkehr Jaguar auf Abwegen: Mit dem F-Pace geht es ins Gelände

Der Boom auf der Buckelpiste geht weiter: Als nächster Luxushersteller wagt sich nun auch Jaguar ins Gelände und bringt am 16. April sein erstes SUV an den Start.

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Von der Straße ins Gelände: Diesen Weg will Jaguar mit seinem ersten SUV F-Pace zu Preisen ab 42 390 Euro gehen. Foto: Jaguar/Land Rover

Sveti Stefan. Das von Jaguar "Performance Crossover" genannte SUV trägt das Typenkürzel F-Pace und kostet mindestens 42 390 Euro. Das teilte das britische Unternehmen mit. Der F-Pace misst 4,73 Meter und bietet Platz für fünf Personen und zwischen 650 bis 1740 Liter Gepäck.

Weil er weitgehend aus Aluminium gefertigt wurde, wiegt er nur 1665 Kilo und zählt zu den leichtesten Fahrzeugen in dieser Klasse, so Jaguar. Das soll nicht nur den Verbrauch und CO2-Ausstoß auf bestenfalls 4,9 Liter Diesel und 129 g/km drücken. Sondern damit steige auch die Agilität, argumentieren die Entwickler.

Dafür reicht die Motorpalette zunächst bis zum F-Pace S mit einem 280 kW/380 PS starken V6-Motor mit drei Litern Hubraum, mit dem das SUV in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und ein Spitzentempo von 250 km/h erreichen soll. Den gleichen Motor gibt es auch in einer abgespeckten Version mit 250 kW/340 PS. Ferner bieten die Briten zwei Diesel an: einen auch mit Heckantrieb-Antrieb erhältlichen Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum und 132 kW/180 PS und einen drei Liter großen V6-Motor mit 221 kW/300 PS.

Neben Design und Performance haben die Engländer auch Elektronik als Wettbewerbsdisziplin entdeckt. Der F-Pace bekommt deshalb als Erster seiner Klasse ein komplett animiertes Cockpit und will mit seinem vernetzten Infotainmentsystem neue Maßstäbe setzen. Selbst der Zündschlüssel wird dabei überflüssig. Denn auf Wunsch lässt sich die Befehlsgewalt auf ein digitales Armband übertragen.

dpa

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