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Chiasamen enthalten viele ungesättigte Fettsäuren. Mehr als 15 Gramm sollte man pro Tag aber nicht von den Samen essen. Foto: Andrea Warnecke

Sie sind klein, begegnen einem aber mittlerweile in vielen Rezepten oder im Supermarktregal: Chia, Quinoa und Amaranth. Die Körner gelten als Superfoods. In jedem Fall sind sie einfach zu verarbeiten und passen sowohl zu herzhaften als auch süßen Gerichten.

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Den geschmorten Hasen begleitet eine Schokosoße. Das Kakaoaroma schwächt den Wildgeschmack dabei dezent ab. Foto: Jean-Francois Mallet

Würzige Kräuter, duftende Beeren und Fleisch: Zutaten aus Wald und Wiese sind naturbelassen und gesund. Gerade im Herbst haben Gerichte mit Wild und Co. Hochsaison.

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Gesundes Grün: Ein saisonaler Pflücksalat enthält viele Nährstoffe.

Ein echter Alleskönner? Rohkost-Salate sind in der Kantine ebenso beliebt wie im Gourmet-Restaurant. Sie gelten als gesund, weil sie kalorienarm und nährstoffreich sind. Aber stimmt das überhaupt? Und worauf muss man bei Kauf und Zubereitung achten?

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Charlotte Pike: Fermentiert - Sauerkraut, Kefir, Kimchi und noch viel mehr. Edel, Euro 16,95, ISBN: 9783841904218. Foto: Edel Books

Frisches Gemüse, ein bisschen Salz, bei Bedarf etwas Wasser oder Essig - und dann heißt es nur noch abwarten. So funktioniert grob gesagt Fermentieren. Selbst Sterneköche greifen wieder auf die uralte Küchentechnik zurück.

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Karotten mit Dill, Fenchel und Radieschen, Blumenkohl oder Rote Bete: All diese Gemüsesorten eignen sich zum Einlegen. Foto: Tara Fisher

Dieses Rezept ist eine ganz einfache Methode, um sich mit der Technik des Fermentierens vertraut zu machen. Das Gemüse ist in einer knappen Woche fertig fermentiert und behält dabei dennoch seinen knackigen Biss.

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Die Autorin Inga Pfannebecker hat in ihrem Kochbuch Rezepte zusammengestellt, die sich für eine Lunchbox eignen.

Vor dem Essen müssen Sie nur noch kochendes Wasser aus dem Wasserkocher dazugeben - und fertig ist ein dampfendes Süppchen.

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Keine Angst vor Experimenten: Rote Bete, Brombeeren und Calamaretti ergänzen sich geschmacklich prima. Foto: Franziska Gabbert

Sie ist kalt, würzig und an heißen Tagen alles, was man essen möchte: eine frische Gazpacho. Klassischerweise mit Tomaten und Paprika, wird diese mit Brombeeren und Roter Beete verfeinert. Das gibt der Kaltschale eine schöne, kräftige Farbe und etwas Süße.

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Vegetarischer Thunfisch gehört zum Sortiment einer vegetarischen Metzgerei in Berlin-Kreuzberg.

Seit einer Weile bieten auch Supermärkte immer mehr Produkte wie Tofu-Würste und Veggie-Schnitzel an. Nun will in Berlin ein vegetarischer Metzger für altbekanntes Einkaufs- uns Essgefühl sorgen.

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Ulrike Göbl hat gesunde Rezepte in ihrem Kochbuch «CLEAN EATING» zusammengestellt.

Dieser Auflauf gelingt eigentlich immer. Statt TK-Blattspinat kann man auch 500 g frischen Spinat verwenden. Diesen zuvor putzen, waschen, verlesen und in kochendem Wasser kurz blanchieren, herausnehmen und abtropfen lassen.

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Schmeckt besser als aus dem Glas: Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Salz, Olivenöl und Parmesan selbst zu einem Pesto verarbeiten. Foto: Mascha Brichta

Pesto - das ist ganz klassisch der intensive Geschmack von würzigen Kräutern, Olivenöl und Knoblauch. Aber die ungekochte Soße kann noch viel mehr. Vor allem, wenn man selbst zum Mörser greift.

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Reife Passionsfrüchte (Passiflora edulis forma edulis) erkennt man an der runzligen Schale. Dann schmeckt das Obst besonders aromatisch. Foto: Andrea Warnecke

Eine echte Bombe: Die Passionsfrucht. Viele schrecken vielleicht beim Kauf zurück, weil dieses Obst nicht wirklich einladend aussieht. Doch die Passionsfrucht kann viel.

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Wer beim Picknick gefrorene Brotscheiben belegt, hat an heißen Tagen länger etwas vom mitgebrachten Snack.

Die letzten warmen Sommertage laden noch einmal zum Picknick im Grünen ein. Damit die mitgebrachten Stullen lange halten, muss man nicht unbedingt schwere Kühltaschen mitschleppen, es geht auch einfacher.

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