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Aktuelles
Ernährung
Wer das Trinken häufig vergisst, gießt sich am besten vor jeder Mahlzeit, bei der Ankunft am Arbeitsplatz und beim Heimkommen ein Glas Wasser ein.

Was man den Tag über so trinken soll, scheint manch einem nicht machbar - 1,5 Liter sind es. Manche vergessen das Trinken auch einfach. Aber das lässt sich ändern.

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Ernährung
Nicht nur lecker sondern auch sättigend: Weiße Smoothies. Wichtigste Grundzutat sind rohe und gesättigte Fette - Rohmilchbutter, Kokosmus oder Kokosöl. Foto: Christin Klose

Sie schmecken, machen satt, sollen dem Körper beim Entgiften helfen und die Lust auf Ungesundes vertreiben. Weiße Smoothies sind eine Erweiterung der Smoothie-Welt. Sie punkten mit ihrer cremigen Konsistenz und können auch als Dessert oder Salatdressing gefallen.

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Ernährung
Hannes Webers «Lust auf Backen» liefert wichtige Basics rund ums Backen.

Es besteht nur aus zwei Zutaten, und man kann einiges falsch machen. Aber es lohnt sich: Nicht umsonst hat Baiser den Ruf eines süßen Wölkchens. Richtig lecker wird das in Kombination mit Saurem.

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Ernährung
Die Chermoula-Marinade bringt einen marokkanischen Touch an den Kartoffelsalat. Sie besteht aus vielen Gewürzen wie Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma und Chili. Foto: Gräfe und Unzer Verlag/Anke Schütz

Nudel- oder Kartoffelsalat kommen nie aus der Mode - auch nicht bei einer Grillparty. Beide machen satt, belasten den Geldbeutel kaum und können wunderbar variiert werden. Exotische Konkurrenten sind Salate mit Bulgur oder Couscous.

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Ernährung
Alexander Dölle, Sarah Schocke: «Burger - Lieblings-Fastfood selbst gemacht», Gräfe und Unzer, 64 Seiten, 8,99 €, ISBN: 9783833839627. Foto: Gräfe und Unzer/Jörg Rynio

Mit mariniertem Spargel, einer Riesengarnele oder Entrecôte: Burger können durchaus lecker schmecken und gleichzeitig gesund sein. Von den Soßen bis zur Beilage lässt sich einiges machen.

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Ernährung
Auch das ist eine der zahlreichen Ceviche-Varianten: Miesmuscheln mit Gewürzen wie Sternanis und Zimt.

Kaum Aufwand, wenig Kalorien, viel Eiweiß und ein unvergleichbarer Gaumenschmaus - das ist Ceviche. Das Fischgericht gibt es in unzähligen Varianten und ist derzeit allerortens angesagt.

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Ernährung
Beim Pekannuss-Crumble verleihen Zimt und Muskatnuss den Streuseln Würze. Für fruchtigen Genuss sorgen säuerliche Äpfel und süße Datteln.

Wer Streusel mag, wird Crumble lieben. Der fruchtige Streuselkuchen ohne Boden ist ratzfatz hergestellt. Und man kann ihn toll variieren - und sogar Dosenfrüchte oder tiefgefrorenes Obst verwenden.

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Ernährung
In den Betriebskantinen kommt Currywurst mit Pommes immer wieder am besten an.

Deftige und fettige Kost ist in vielen Kantinen immer noch der Spitzenreiter in der Gästegunst. Vor allem die Currywurst ist nicht zu schlagen. Ernährungsexperten raten da von XXL-Portionen ab.

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Ernährung
Frisch gepflückt auf den Teller: Die Anhänger der Clean Eating-Philosophie achten darauf, dass Lebensmittel vor dem Verzehr möglichst wenig verarbeitet sind. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Naturbelassene Lebensmittel frisch zubereitet genießen - das ist die Kernidee von Clean Eating. Der Ernährungstrend findet wohl auch deshalb zunehmend Anhänger, weil er vergleichsweise unkompliziert ist und man fast nichts falsch machen kann.

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Ernährung
Tintenfisch wird vor dem Grillen am besten mit Knoblauchöl eingestrichen und gesalzen. Wichtig: Er darf nicht zu heiß grillen. Foto:  Markus Scholz

Gegrillte Würstchen und Steaks sind eher langweilig - zumindest für Genießer. Wer Fisch und Meeresfrüchte auf den Rost legt, beweist Fantasie und auch Mut. Denn die Wassertiere verlangen Feingefühl.

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Ernährung
Der Klassiker mal fruchtig: Statt Tomaten kommen zu Mozzarella und Basilikum Erdbeeren. Foto: Franziska Gabbert

Mit Pfeffer, Ingwer oder Kräutern, zur Ente, im Salz oder in der Suppe - Erdbeeren passen in jeden Gang eines sommerlichen Menüs. Und dabei ist ihre Vielseitigkeit nur einer ihrer zahlreichen Pluspunkte.

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Ernährung
Martha Stewart sagt über die Pasta alla Vesuviana: Wenn es ein Pasta-Gericht gäbe, das man für den Rest seines Lebens im Repertoire haben sollte, dann diese Tomaten-One-Pot-Pasta. Foto: Gräfe und Unzer/Wolfgang Schardt

Spaghetti samt Soße in einem Topf zubereiten - kann das funktionieren? Ja, sagen Fans der sogenannten One Pot Pasta. Das wenige Geschirr zum Abspülen ist längst nicht der einzige Vorteil.

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