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Clever Geld anlegen trotz Niedrigzinsen

ANZEIGE Clever Geld anlegen trotz Niedrigzinsen

Als die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im September 2014 auf ein Rekordtief von 0,05 Prozent gesenkt hat, war das ein Schlag für die Sparer im Euroraum.

Durch die niedrigen Zinsen, die sie auf ihre Spareinlagen erhalten, droht ihr Vermögen von der Inflation zunehmend aufgefressen zu werden. Umso wichtiger ist es daher, die eigene Geldanlage noch einmal zu überprüfen.

„Trotz der Niedrigzinsphase sollte man die Steigerung seines Anlagekapitals unbedingt im Blick behalten. Investitionen am Kapitalmarkt sind derzeit eine gute Ergänzung zu Tagesgeld und Festgeld, für das man kaum mehr Zinsen bekommt“, sagt Erik Schulz, Anlage- und Wertpapierspezialist von der Sparkasse Leipzig. Er weiß um die Vorbehalte vieler Menschen gegenüber Aktien, vor allem seit der Finanzkrise. „Um das Risiko zu minimieren, empfiehlt sich ein Fonds mit einer breiten Streuung über verschiedene Anlageklassen, beispielsweise ein Dachfonds wie die Deka-BasisAnlage“, so Erik Schulz weiter.

Aktien, Renten und Liquidität

Hinter der Deka-BasisAnlage steht ein Fondsmanagement, das aus insgesamt rund 1000 Investmentfonds der DekaBank und ihrer Kooperationspartner die aus seiner Sicht aussichtsreichsten auswählt. Mit diesen Fonds wird dann weltweit in die Anlageklassen Aktien, Renten und Liquidität investiert, wobei die Zusammensetzung je nach Marktlage variiert. Die Aktienfonds erhöhen die Chancen auf eine bessere Rendite, während die Rentenfonds zur Absicherung der Anlage dienen. „Der Kunde hat den Vorteil, dass er sich nicht jeden Tag um seine Kapitalanlage kümmern muss, sondern er überlässt das den Fondsexperten der Deka“, erklärt Erik Schulz.

Chancen versus Risiko

Die Deka-BasisAnlage gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese unterscheiden sich zum einen durch den jeweils maximal zulässigen Anteil an Aktienfonds, zum anderen durch den Einsatz verschiedener Sicherungskomponenten. Die Wahl der passenden Variante richtet sich nach der Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont des Anlegers. Je höher diese sind, umso höher fallen in der Regel auch die Renditechancen aus. In den Varianten A20, A40 und A60 darf das Fondsmanagement die Aktienfondsquote jeweils bis auf 20, 40 bzw. 60 Prozent erhöhen. In schwierigen Marktphasen kann die Quote auch bis auf Null reduziert werden.

Für diese Varianten gibt es zusätzlich das Ziel des Kapitalerhalts, bei dem es darum geht, innerhalb eines bestimmten Zeitraums mindestens das eingesetzte Kapital (abzüglich Ausgabeaufschlag) zu erhalten. Darüber hinaus können Kunden von vergangenen und künftigen Höchstständen profitieren, denn es wird angestrebt, einmal erreichte Höchststände nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums mindestens wieder zu erreichen oder zu übertreffen. Das Erreichen des Kapitalerhaltziels und der Höchststände ist jedoch nicht garantiert, d.h. der Anteilspreis kann auch unter den angestrebten Wert fallen. Denn grundsätzlich gilt: Investmentfonds unterliegen Wertschwankungen, die sich auch negativ auf die Anlage auswirken und zu Verlusten führen können.

Für besonders risikofreudige Anleger gibt es zudem die Deka-BasisAnlage A100, bei der die Aktienquote zwischen 60 und 100 Prozent liegen kann, die jedoch keine Sicherungskomponenten enthält.

Gute Beratung ist die Basis

Wer sich für einen Investmentfonds interessiert, sollte sich in jedem Fall ausführlich über die Chancen und Risiken informieren, am besten bei einem Beratungstermin in einer der Filialen der Sparkasse Leipzig. Hier können Sie gemeinsam mit dem Berater zunächst abschätzen, wie risikobereit Sie sind, um dann die passende Anlagestrategie zu finden.

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