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Mit dem Eigenheim fürs Alter vorsorgen

ANZEIGE Mit dem Eigenheim fürs Alter vorsorgen

Der Großteil der Deutschen hält eine eigene Immobilie für eine sichere Altersvorsorge. Das stimmt vor allem dann, wenn man diese auch selbst nutzt. Doch was, wenn sich die Lebensumstände eines Tages ändern? Bei Scheidung oder Umzug in eine andere Stadt muss die Immobilie verkauft oder vermietet werden.

Um in einem solchen Fall keine Verluste zu machen, gilt es, vor dem Kauf oder Bau einige Faktoren zu bedenken.

Auf die richtige Region kommt es an

Die aktuelle Studie „Wohnimmobilien zur Altersvorsorge – Worauf muss man achten?“ im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge enthält wichtige Empfehlungen für diejenigen, die mit einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung ihren Ruhestand absichern möchten. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es heutzutage weniger auf die Lage an einem Standort ankommt sondern vielmehr auf die richtige Region. Im Gegensatz zu früher steigen Nachfrage und Preise nicht mehr flächendeckend. Zudem muss die Binnenwanderung nicht mehr pauschal in die großen Städte führen. Auch Orte auf dem Land können zu Zuwanderungsregionen werden. Wer clever investieren will, sollte vor allem die LILA-Lagen im Blick behalten: Wo die Landschaft schön, die Infrastruktur gut ausgebaut und die Lebensqualität hoch ist und obendrein noch genügend Arbeitsplätze vorhanden sind, steigt die Wohnungsnachfrage.

Aber auch Investitionen in Abwanderungsregionen können gewinnbringend sein, wenn man auf qualitatives Wachstum setzt. Zumindest dann, wenn es zahlungskräftige Interessenten gibt, deren Ansprüche durch das vorhandene Angebot nicht erfüllt werden. Vor allem Immobilien, die auf die speziellen Bedürfnisse von Senioren, Familien oder auch Singles zugeschnitten sind, können in solchen Regionen auf eine gesteigerte Nachfrage treffen.

Expertentipp: Immobilien in Schwarmstädten

Für besonders vielversprechend halten die Experten Investitionen in den sogenannten Schwarmstädten. Es habe sich gezeigt, dass sich die 20- bis 35-Jährigen viel stärker räumlich konzentrieren. So lebten im Jahr 2000 nur 5 Prozent der jungen Menschen in Schwarmstädten, während es 2011 bereits 25 Prozent waren. Dieser Trend, die Heimat zu verlassen und sich in gewissen Städten anzusiedeln, werde sich zukünftig wahrscheinlich sogar noch verstärken, so die Studie. Schließlich werden in Städten, in denen sich viele junge Menschen ansiedeln auch neue Familien gegründet. Ein gutes Beispiel für eine Schwarmstadt ist übrigens Leipzig: Durch die verstärkte Zuwanderung junger Menschen gehörte zuletzt jeder vierte Einwohner zu den 20- bis 35-Jährigen.

Fachkenntnis ist gefragt

Trotzdem mahnen die Experten dazu, die Trends im Einzelfall genau zu beobachten, da es den einen lokalen Wohnungsmarkt und die eine lokale Wohnungsmiete nicht mehr gebe. Eine stabile Entwicklung sei also nicht garantiert. Zusätzlich beeinflussen wirtschaftliche und politische Faktoren den Wohnungsmarkt. Wer also für die Altersvorsorge in Immobilien investieren möchte, sollte sich vorher gründlich mit den Rahmenbedingungen auseinandersetzen.

Gut beraten mit der Sparkasse Leipzig

Beim Bau oder Kauf eines Eigenheims bzw. einer Eigentumswohnung bietet die Sparkasse Leipzig kompetente Beratung mit der nötigen Fachkenntnis des lokalen Immobilienmarktes. Die Finanzexperten helfen dabei, die richtige Immobilie zu finden und erstellen ein individuelles Finanzierungskonzept.

Nähere Informationen rund um die Baufinanzierung finden Sie auch auf der Website der Sparkasse Leipzig. Die Studie „Wohnimmobilien zur Altersvorsorge – Worauf muss man achten?“ steht außerdem im Internet zum Download bereit.

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