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Engelstrompeten bilden auffällig große Blüten - zwischen 10 und 30 Zentimeter können diese lang werden. Foto: Andrea Warnecke

Grundvoraussetzung für eine prächtig blühende Engelstrompete ist Platz. Und sie will viel Wasser und Nährstoffe - die normale Dosis ist ihr nicht genug. Aber wer der Topfpflanze genug von allem bietet, bekommt bis zu 30 Zentimeter lange Blüten mit betörendem Duft.

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Aus selbst gezüchteten Tomaten lassen sich die Samen für die Aufzucht des nächsten Jahres gewinnen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Mit der diesjährigen Ernte im Gemüsegarten lässt sich oft auch die Aufzucht fürs nächste Jahr sichern. Aus manchen Tomatensorten lassen sich etwa die Samen gewinnen. Wichtig ist aber, dass man diese noch nachbehandelt.

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Wanzen lieben Wärme. Wird es kühler, werden sie fauler.

Blattwanzen sind unliebsame Gäste im Garten. Sie hinterlassen unschöne Löcher. Sie los zu werden ist gar nicht so einfach.

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Die Iris ist vom Bund deutscher Staudengärtner zur «Staude des Jahres 2016» gewählt worden. Foto: Andrea Warnecke

Die zu den einkeimblättrigen Pflanzen gehörende Iris ist zur "Staude des Jahres 2016" ernannt worden. Die auch als Schwertlilie bekannte Staude liebt die Nähe zur Erde und sollte deshalb nahe an der Oberfläche gepflanzt werden.

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Auch Seerosen brauchen viele Nährstoffe, damit Gartenteich-Besitzer lange Freude an ihnen haben.

Teichpflanzen brauchen eine besondere Pflege. Dabei hilft ein spezielles Substrat. Damit die Nährstoffe auch wirklich zu den Pflanzen gelangen, greifen Hobby-Gärtner am besten zu einem Trick.

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Damit sie auch im nächsten Sommer blühen, sollte man Rosen ab August nicht mehr düngen.

Während wir noch den Sommer genießen, bereiten sich Rosen schon auf die kalte Jahreszeit vor. Damit sie es durch den Winter schaffen, sollte man nun auf Dünger verzichten.

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Der Sommerflieder ist ein Magnet für Insekten - vor allem Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge und der Kleine Fuchs sitzen gerne darauf. Foto: Bernd Wüstneck

Die Blütezeit des Flieders ist vor allem im Mai. Doch eine ähnliche Pflanze führt die Blütenpracht im Spätsommer fort: Der Sommerflieder - und das verrät ja schon sein Name - öffnet jetzt erst seine großen Rispenblüten. Er gehört aber einer anderen Gattung an.

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Vielerorts finden sich inzwischen Warnschilder in Wäldern: Hier ist der Eichenprozessionsspinner verbreitet. Foto: Simone A. Mayer

Wer sich Eichen nähert, sollte vorsichtig sein: Dort nistet sich gern der Eichenprozessionsspinner ein. Dieser Schädling kann Ausschläge und Juckreiz hervorrufen, wenn dessen Nester berührt werden.

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Zwischen zwei Nacktschnecken liegt das Schädlingsmittel Schneckenkorn. Dieser Gift-Köder kann jedoch nicht nur salatliebende Schnecken töten.

Mit dem Schädlingsmittel Schneckenkorn, das vor allem zur Bekämpfung von Nacktschnecken benutzt wird, sollte man vorsichtig umgehen. Durch das Gift können sowohl nützliche Schnecken getötet werden als auch andere Tiere betroffen sein.

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Wer im Herbst Chinakohl ernten möchte, kann ihn noch bis zum Spätsommer anpflanzen. Die Pflanzen sollten dann jedoch höher angesetzt werden.

Wer noch im Sommer Salate anpflanzt, sollte darauf achten, dass die Blätter nicht den Boden berühren - sonst droht Schimmel. Deshalb sollten die Pflanzen etwas höher angesetzt werden als normalerweise.

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Brombeersträucher tragen nicht nur einmal - wer richtig schneidet kann sich im kommenden Jahr an neuen Beeren erfreuen.

Wer Brombeeren im Garten gepflanzt hat, sollte sich jetzt um die Pflege der Sträucher kümmern. Richtig beschnitten und gekürzt werfen sie im kommenden Jahr eine üppige Ernte ab.

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Nur ein Teil der Seerosen ist an der Wasseroberfläche zu sehen, die Basis wächst unter Wasser. Daher ist es wichtig, eine Sorte zu wählen, die zur Wassertiefe des Gartenteichs passt. Foto: BGL

Seerosen haben sich ein besonderes Terrain erobert: Mitten im und auf dem Wasser wachsen sie, überdecken teils ganze Teiche. Ihr Wachstum lässt sich aber kontrollieren.

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