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Gesundheit
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Kerstin Sude ist stellvertretende Bundesvorsitzende bei der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV) und arbeitet als Psychotherapeutin in Hamburg.

Rund 27 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben eine psychische Störung. Mehr als eine Million Menschen sind pro Jahr deshalb in Behandlung. Aber wie geht es nach so einer Therapie weiter?

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Die Höhenkrankheit kann auch geübte Bergsteiger erwischen. Dann heißt es: absteigen und pausieren.

Unberührte Natur und frische Höhenluft können der Erholung dienen. Doch wer in den Bergen zu hoch hinaufsteigt, erlebt manchmal das Gegenteil - etwa wenn er höhenkrank wird. Betroffene sollten Symptome nicht ignorieren.

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Bei einem Wadenkrampf stellen Sportler die Bewegung am besten sofort ein - dehnen hilft. Auch den Fußballer Christian Müller hat es erwischt. Er bekommt Hilfe von Granit Xhaka. Foto: Friso Gentsch

Es ist eine bekannte Szene aus dem Fußballstadion: Ein erschöpfter Spieler fasst sich immer wieder an die Wade, ihm macht ein Muskelkrampf zu schaffen. Auch Freizeitsportler kann es treffen. Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich jedoch gegensteuern.

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Seit Erfindung der Mobile Apps sind die kleinen Helfer nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Ob als Ernährungsberater oder Motivation beim Sport, die mobilen Anwendungen sind stets im Gebrauch. Ein neuer Trend ist die Verwendung von Apps als täglicher Begleiter durch die Schwangerschaft, da besonders die erste Geburt Unsicherheit verursacht.

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Zwei von drei Erwachsenen in Deutschland leiden gelegentlich an Kopfschmerzen. Rund 18 Millionen von ihnen sind von einer besonders heftigen Form betroffen – sie haben Migräne. Wenn die Kopfschmerz-Attacken sehr häufig auftreten, kann sich eine sogenannte Chronische Migräne entwickelt haben. Experten raten, Hilfe beim Kopfschmerzspezialisten zu suchen, wenn die Kopfschmerzen über längere Zeit mehrmals im Monat auftreten.

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Bei akuten Verletzungen müssen Patienten nicht zwangsläufig zur Notaufnahme eines Krankenhauses. Bei leichteren Blessuren helfen auch niedergelassene Ärzte.

Wer sich bei einem Unfall verletzt, will schnell behandelt werden. Vor allem wenn starke Schmerzen auftreten. Für viele führt der Weg dann direkt in eine Notfallambulanz. Doch in manchen Fällen reicht auch der Besuch in einer Arztpraxis.

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Vor dem Einsetzen der Periode leiden viele Frauen an Symptomen des prämensturellen Syndroms. Alkohol und Schokolade können die Symptome noch verstärken.

Während der Tage vor den Tagen greifen Frauen oft zu Schokolade. Doch genau darauf verzichten sie besser, wenn häufig starke Bauchschmerzen auftreten. Die "Neue Apotheken Illustrierte" rät außerdem zu viel Entspannung.

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Cholesterin hat einen viel zu schlechten Ruf.

Vor allem ältere Menschen sprechen über Cholesterin, als ob es ein gefährlicher Inhaltsstoff wäre. Sie machen um Lebensmitteln, denen ein hoher Wert nachgesagt wird, einen großen Bogen. Muss das sein?

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Für jede Frau ist es irgendwann soweit: Die Wechseljahre stellen sich ein.

Bei jeder Frau machen sie sich anders bemerkbar: Die Wechseljahre. Die eine leidet mehr, die andere weniger. Allen gemeinsam ist, dass diese Zeit vorübergeht.

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Immer im Takt: Wer mit Musik im Ohr läuft, sollte Songs mit 140-160 bpm dafür auswählen.

Mit Musik geht vieles leichter im Leben. Auch beim Lauftraining kann der richtige Song den nötigen Antrieb bringen. Jedoch ist nicht jeder Track für diesen Zweck geeignet. Ist das Tempo zu hoch, geraten Läufer schnell aus der Puste.

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Zur Information sind Zyklus-Apps durchaus in Ordnung. Wer auf keinen Fall schwanger werden will, sollte allerdings aufpassen. Richtige Verhütung geht anders.

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Bei den Vorsorgeterminen für Kinder gibt es einige Neuerungen: Die bisher angebotenen U-Untersuchungen werden erweitert. Photo: Arno Burgi

Vorsorge wird nicht erst mit dem Alter wichtig. Auch Babys und Kinder sollten regelmäßig zur Kontrolle beim Arzt. Künftig gibt es bei den sogenannten U-Untersuchungen ein paar Änderungen - ein Überblick.

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