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Bei mehr Sport müssen Diabetiker ihre Therapie anpassen

Gesundheit Bei mehr Sport müssen Diabetiker ihre Therapie anpassen

Mehr Sport - ein guter Vorsatz, den wohl auch der eine oder andere Diabetiker gefasst hat. Betroffene müssen bei mehr Bewegung allerdings ihre Therapie anpassen. Diese Frage stellt sich übrigens auch für andere Situationen - zum Beispiel bei einem Klinik-Aufenthalt.

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Ein Tropfen Insulin hängt an der Nadelspitze eines Pen.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Berlin (dpa/tmn) - Steht Diabetikern ein Krankenhausaufenthalt bevor, planen sie diesen nach Möglichkeit gemeinsam mit ihrem Hausarzt. Einige Fragen sollten Betroffene ihrem behandelnden Arzt stellen, rät die Organisation DiabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe.

Soll man während des Aufenthaltes Insulin und/oder Tabletten wie gewohnt einnehmen oder muss die Dosis angepasst werden? Soll auch am Tag des Eingriffs der Blutzucker wie üblich gemessen und das Insulin gespritzt werden? Was tun, wenn eine Unterzuckerung droht? Diese und mögliche weitere Fragen notiert man sich am besten und nimmt sie mit zu den Vorgesprächen.

Machen Diabetiker Sport, benötigen sie etwa zusätzliche Broteinheiten beziehungsweise weniger Insulin. Darauf weist die Organisation DiabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe hin. Deshalb sollten sie vor, während und nach dem Training den Blutzucker messen. Es gibt auch Sportgruppen für Diabetiker, die Neulingen Unterstützung bieten. Die Seite

www.diabetes-sport.de bietet einen Überblick über die Angebote. Wer noch nie oder vor vielen Jahren das letzte Mal Sport getrieben hat, sollte sich am besten vor dem Start vom Arzt durchchecken lassen.

dpa

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