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Harmlose Blutsauger: Wie man Kopfläuse los wird

Gesundheit Harmlose Blutsauger: Wie man Kopfläuse los wird

Sie sorgen dafür, dass der Kopf gehörig juckt und manche Menschen sich ziemlich ekeln: Läuse. Hat man sich die winzigen Parasiten eingefangen, wird man sie nicht ohne weiteres wieder los.

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Trockene Haare auskämmen: Kopfläuse wird man nicht so leicht wieder los.

Quelle: Patrick Pleul

Köln. Kopfläuse sind harmlos und übertragen keine Krankheiten. Aber ihre Bisse können gehörig jucken, und sie verbreiten sich schnell. Darauf weist das Patienteninformationsportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hin.

Einfangen kann sie sich jeder - die Hygiene auf dem Kopf spielt für die Tierchen keine Rolle. In der Regel werden Kopfläuse durch direkten Körperkontakt - also Kopf-zu-Kopf - übertragen.

Ein juckender Kopf ist laut dem Portal www.gesundheitsinformation.de kein eindeutiger Beweis, dass man Läuse hat. Dazu muss man eine lebende Laus finden: Die ist grau-braun, zwei bis drei Millimeter groß und kann nicht springen.

Die Haare mit einem feinen Kamm durchzugehen, kann helfen, die Parasiten aufzuspüren. Das geht am besten, wenn die Haare feucht sind. Ihre Eier, die sogenannten Nissen, kleben meist im Nacken oder hinter den Ohren fest an den Haaren - in der Regel sehr dicht an der Kopfhaut.

Um die Tierchen wieder loszuwerden, gibt es verschiedene Mittel etwa auf Insektizid-Basis oder mit Silikon- oder Pflanzenölen. Alle Mittel gegen Kopfläuse können die Haut reizen und müssen in der Regel nach sieben oder acht Tagen erneut angewendet werden. Wichtig ist, sie in trockenem Haar zu verwenden, da sonst der Wirkstoff verdünnt werden kann. Ergänzend ist das Auskämmen mit einem Laus- oder Nissenkamm sinnvoll.

Beide haben sehr eng aneinander liegende Zinken. Mit dem Kämmen beginnt man direkt am Haaransatz und sollte Strähne für Strähne mindestens zweimal sorgfältig durchgehen. Zur Schule oder in den Kindergarten darf das Kind erst wieder, wenn es mit einer als wirksam anerkannten Therapie behandelt wurde - eine entsprechende

Liste gibt es auf den Seiten des Robert Koch-Instituts.

dpa

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